Work & Winning Grübeln adé: So befreit man sich aus der Gedankenfalle!

Grübeln adé: So befreit man sich aus der Gedankenfalle!

Es gibt bestimmte Anzeichen, die darauf hindeuten, dass jemand in der Grübelfalle steckt. Dazu gehört die Fixierung auf negatives Feedback. Menschen, die grübeln, neigen dazu, in Gesprächen immer wieder alte Misserfolge oder Rückschläge zu thematisieren. Sie sind oft übermäßig vorsichtig und kontrollieren ihre Arbeit mehrfach, um Fehler um jeden Preis zu vermeiden. Solche Verhaltensweisen können auf Dauer nicht nur die mentale Gesundheit beeinträchtigen, sondern auch die Produktivität und Lebensfreude.

Strategien gegen das Grübeln

Doch es gibt Hoffnung! Eine effektive Methode, um das Grübeln zu reduzieren, ist die sogenannte „Sorgen-Zeit“, wie „utopia.de“ berichtet. Dabei plant man bewusst eine bestimmte Zeit am Tag ein, um sich mit seinen Sorgen zu beschäftigen. Das klingt vielleicht kontraintuitiv, aber es hilft, die Grübeleien auf einen überschaubaren Zeitraum zu beschränken. Ideal sind 15 bis 30 Minuten, jedoch nicht direkt vor dem Schlafengehen.

Wichtig ist, einen festen Ort für diese Zeit zu wählen – sei es ein bestimmter Stuhl, ein Raum oder ein Platz im Park. Während der „Sorgen-Zeit“ sollten die Gedanken in zwei Kategorien unterteilt werden: solche, die man beeinflussen kann, und solche, die außerhalb des eigenen Einflussbereichs liegen. Diese Differenzierung hilft, den Fokus auf das zu lenken, was tatsächlich veränderbar ist, und das Unveränderliche loszulassen.

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