Wie man eine Kreativagentur startet: Die idiotensichere Anleitung

Endlich: Die Zunft „Irgendwas mit Medien“ vertreibt unnötige Jobs wie Tischler, Arzt oder Feuerwehrmann vom Antlitz dieser Welt. Warum auch nicht? Schlechte Bezahlung, dafür viele Katzenbilder, Konzepte und Flat Whites. Boom.

Eine eigene Agentur zu starten, ist natürlich die Arbeitgeberalternative zu befristeten Verträgen auf Mindestlohn und selbstironischen Job-Beschreibungen. Wichtig: Der Begriff „Agentur“ ist mittlerweile nicht mehr ausdrucksstark genug – zu wenig Buzz. Also nennen wir das Ganze noch eine „Kreativagentur“, da andere Agenturen sonst überhaupt gar nichts mit Kreativität zu tun haben.

Doch wie starten? Zum Glück gibt es von Ben Horsley eine tolle und überhaupt gar nicht ironische Anleitung, wie man sich endlich „CEO“ ins LinkedIn-Profil schreiben und trotzdem den ganzen Tag im St. Oberholz sitzen kann. Es lebe die Kreativwirtschaft.

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