Elon Musk besucht das Pentagon – und spricht von einem „fliegenden Metallanzug“

Natürlich: Wenn man einen Real-Life-Counterpart zu Marvels Tony Stark sucht, ist relativ offensichtlich, auf wen die Wahl fällt: Elon Musk. Nun gut – Robert Downey junior mag zwar wesentlich mehr Sexappeal haben, aber selbstfahrende Elektroautos, Raketen und Batterien für den Hausgebrauch gehen allesamt auf Musks Kappe. Auch ist allgemein hin bekannt, dass der gute Musk die Vergleiche mit Stark nicht wirklich von sich schiebt.

„Something about a flying metal suit“

Sein aktueller Tweet nach dem Besuch im Pentagon aber ist selbst für Musk ein neues Level: Auf einen CNN-Artikel mit der Frage „What was Elon Musk doing at the Pentagon?“ schrieb der Milliardär die Antwort: „Something about a flying metal suit…“.

Tatsächlich drehte sich das hochkarätige Treffen mit Secretary of Defense Ash Carter um Innovationen aus der Privatwirtschaft: Jüngst wurde ein Advisory Board für das US-Verteidigungsministerium ins Leben gerufen, das insgesamt 12 Persönlichkeiten aus der Wirtschaft und Forschung verbinden soll. Chairman des Boards ist niemand Geringeres als Google-Gigant Eric Schmidt.

Der Kontakt zum Militär ist kein Novum für Musk: Vor zwei Monaten erhielt SpaceX den Zuschlag für den Launch eines GPS-Satelliten. Kostenpunkt: etwa 82 Millionen Dollar. Parallelen zum Iron Man gibt es zur Genüge: Auch Stark hatte schon Deals mit dem Militär, bevor er seinen Konzern für neue Zwecke umformte. Wir bleiben gespannt.

Auch wenn der Tweet wohl eher als Spaß zu verstehen sein sollte: So ganz unvorstellbar wäre es nicht. Nicht bei Musk. #StichwortHyperloop


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