Productivity & New Work “Born The Hard Way“: Dieser Budweiser-Spot sendet ungewollt eine wichtige Message an die USA

“Born The Hard Way“: Dieser Budweiser-Spot sendet ungewollt eine wichtige Message an die USA

Der Super Bowl am nächsten Sonntag gilt in den USA als größtes Sportevent des Jahres – die Werbespots in den Spielpausen lassen sich Unternehmen einiges kosten. Um aufzufallen muss man sich also was einfallen lassen, denn sonst schalten die Zuschauer in der Werbepause weg. Deswegen hat sich der Brauerei-Riese Anheuser-Busch InBev  eine besondere Story für ihren 60-Sekünder einfallen lassen: Der Spot erzählt den schweren Weg des Co-Gründers Adolphus Busch, der sich 1857 von Deutschland nach Amerika begeben hatte.
Laut AB InBev hat der Spot keinerlei politische Intention und wurde kreiiert bevor das Thema Einwanderung in den USA eine so brisante Rolle eingenommen hatte, passt aber dennoch bei der aktuellen politischen Situation wie die Faust aufs Auge. Die Story zeigt wirkungsvoll, dass es ohne die Einwanderung Buschs auch nicht das amerikanische Bier Nummer eins gegeben hätte: Budweiser. Aber wir wollen nicht zu viel spoilern, überzeugt euch selbst. Hier der Spot “Born The Hard Way“:

Die Entstehungsgeschichte des Unternehmens und der lange Weg der Gründer zum heutigen Weltkonzern zeigt eindrucksvoll, dass die USA als klassisches Einwanderungsland nicht vorstellbar wäre ohne die vielen Menschen aus fremden Landen. Gedreht wurde der Spot von der Agentur Anomaly in New Orleans unter Regie von Chris Sargent.

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