Productivity & New Work Ben & Jerry’s verbannt den Verkauf von gleichen Eis-Sorten und fordert damit Ehe für alle

Ben & Jerry’s verbannt den Verkauf von gleichen Eis-Sorten und fordert damit Ehe für alle

Bei dem Wetter gibt es nichts besseres als ein ordentliches Eis auf die Hand, das wissen wir alle. Das man nun mit Eis auch zum Boykott aufrufen kann, ist allerdings neu. Der US-amerikanischer Speiseeishersteller Ben & Jerry’s hat nun auf seiner Website mitgeteilt, dass es die gleichen Sorten als doppelte Portion in Australien nicht mehr gibt, da zwei Menschen des gleichen Geschlechts dort nicht heiraten dürfen. „Wir sind der Meinung, dass alle Liebespaare, egal welcher Geschlechterkonstellation, das Recht haben sollten zu heiraten“, so Ben & Jerry’s. Viele Länder erlauben zwar längst die Home-Ehe, in Ländern wie Deutschland und Australien ist dies allerdings noch nicht erlaubt.

Einerseits ist es natürlich eine clevere Marketing-Aktion, doch das Ziel des Protestes ist klar: Sowohl in Australien als auch in Deutschland soll den Politikern Druck gemacht werden, für die Einführung der Home-Ehe zu stimmen. Ob die Aktion was bringen wird, bleibt abzuwarten – ein starkes Zeichen ist es jedoch allemal.

Das könnte dich auch interessieren

5 Dinge, die unser Gastautor gerne vor dem Remote-Gründen gewusst hätte Productivity & New Work
5 Dinge, die unser Gastautor gerne vor dem Remote-Gründen gewusst hätte
In space, HR can’t hear you scream? Die Zukunft der HR im Weltraum. Productivity & New Work
In space, HR can’t hear you scream? Die Zukunft der HR im Weltraum.
Seit 27 Jahren kein einziger Fehltag: Mitarbeiter bekommt 400.000 Dollar Productivity & New Work
Seit 27 Jahren kein einziger Fehltag: Mitarbeiter bekommt 400.000 Dollar
Studie zeigt: Jeder Dritte hat am Arbeitsplatz bereits Diskriminierung erlebt Productivity & New Work
Studie zeigt: Jeder Dritte hat am Arbeitsplatz bereits Diskriminierung erlebt
Startups und New Work: Sind junge Unternehmen die besseren Arbeitgebenden? Productivity & New Work
Startups und New Work: Sind junge Unternehmen die besseren Arbeitgebenden?