Productivity & New Work Von wegen Geld stinkt nicht – so dreckig sind unsere Scheine

Von wegen Geld stinkt nicht – so dreckig sind unsere Scheine

Aufgepasst, jetzt kommt ein Möchtegern-Boss-Zitat aus dem Latein-Grudkurs: „Pecunia non olet“ – Geld stinkt nicht. Meinte schon der gute alte Kaiser Vespasian zu wissen. Nur: So ganz stimmt das eben nicht; zumindest dann, wenn man den Gestank wörtlich nimmt. So ein Geldschein ist nämlich sehr, sehr schmutzig. Haustier-DNA oder Koksreste gehören da noch zu den offensichtlicheren Dingen.

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Eine Studie der New York University hat in einem Zeitraum von fünf Monaten 1-Dollar-Noten untersucht, die in New York kursierten. Dabei wurden 400 verschiedene Arten von Bakterien identifiziert, die sich beim Austausch der Scheine übertragen. Darunter unter anderem eines, das Akne auslösen kann.

Das Geld und die Drogen

Interessant ist, dass sich auch Spuren verschiedener Nahrungsmittel auf den Geldscheinen finden, die je nach Region variieren. Koks hatten wir ja schon kurz angeschnitten: Eine andere Studie kommt zu dem Schluss, dass sich auf 80 Prozent aller Geldscheine Spuren von Kokain befinden, gefolgt von Morphine, Heroin, Methamphetamin und Amphetamin.

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Natürlich werden diese Dinge nicht aus dem Grund untersucht, uns mit Ekel zu erfüllen. Wissenschaftler könne dadurch unter anderem verstehen, wie sich Krankheiten ausbreiten und welche Erreger auf dem Geld überleben.

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