Service à la carte: Fünf Menükarten für die Dienstleistungsbranche

Der Abend war lang, man steigt ins Taxi und will so schnell wie möglich nach Hause – und das bitte, ohne gezwungenen Smalltalk mit dem Fahrer führen zu müssen. Doch der will wissen, woher man gerade kommt, ob das neue Restaurant dort vorne an der Ecke empfehlenswert sei und was man denn beruflich mache. Weil man nicht unhöflich sein will, lässt man es einfach über sich ergehen.

Aber wäre es nicht schön, auf Bestellung genau die Fahrt zu bekommen, die man sich wünscht? Ein Uber-Fahrer in Seattle macht es möglich: In seinem Wagen liegt ein Ride-Type-Menu mit 20 unterschiedlichen Fahrten aus, vom Silent-Ride bis hin zum Creepy-Ride, aus denen seine Kunden wählen können. Gegenüber Forbes sagte George Ure, dass er auf diese Weise Leute zum Lachen bringen und dafür sorgen wolle, dass seine Fahrgäste sich wohlfühlen. Wir finden die Idee klasse und sind der Meinung, es sollte mehr von diesen Menükarten geben. Wir hätten da auch schon ein paar Vorschläge:

Dienstleistungen à la Carte


Business Punk Redaktion

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