Life & Style Es gibt was auf die Ohren: Fünf Podcasterinnen, die uns unterhalten

Es gibt was auf die Ohren: Fünf Podcasterinnen, die uns unterhalten

Mittlerweile wird die Flut an Podcasts immer größer. Gefühl jeden Tag ploppt irgendwo ein neuer Anbieter auf, der versucht, die Aufmerksamkeit der Zuhörer zu catchen. Damit es euch nicht noch schwerer fällt, den Überblick zu behalten, haben wir für euch fünf Podcasterinnen, die uns begeistern.

“Proud to be Sensibelchen“

Maria Anna Schwarzberg gründete ihren Podcast „Proud to be Sensibelchen“ im Jahr 2017 mit der Intention, über Hochsensibilität aufzuklären. Mittlerweile ist sie von dem Begriff allerdings losgekommen, weil der ihrer Meinung nach zu tief in einem Stigma steckt. Heute fokussiert sie sich lieber auf Sensibilität, um alle Themen, die ein bewusstes Leben – nicht nur im nachhaltigen, sondern auch sozialen Sinne – umfassen, anzusprechen. So geht es in ihren Talks nicht nur um psychische Gesundheit und das Leben als Sensibelchen, sondern auch um Feminismus, die Umwelt und die gängigen Stolperfallen, die der Alltag für einen bereithält.

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“Where should we begin?“

Schon mal bei einer Therapiestunde dabei gewesen? Wen psychologische Themen rund um die Paartherapie fesseln, der ist bei Esther Perel genau richtig. Die belgische Psychotherapeutin betreibt ihren Podcast „Where should we begin?“ schon erfolgreich zum dritten Jahr in Folge und nimmt den Zuhörer mit in eine ihrer Therapie-Sessions. Natürlich ohne die Anonymität der dort zu Wort kommenden Personen zu verletzen. Für so manch einen ist ihr Talk und ihre empathische Art auch sicher eine Möglichkeit, für die Selbsttherapie etwas mitzunehmen.

“A Mindful Mess“

Von der Bloggerin zur Podcasterin. Madeleine Daria Alizadeh, die Gründerin von „DariaDaria“, ist seit 2017 auch in der Podcast-Szene unterwegs. Nachdem auch ihr die Allgegenwärtigkeit des Bildschirms zu viel wurde und sie sich nach einer Veränderung sehnte, beschloss sie, ihren altbekannten Blog auf Eis zu legen und mehr zu sprechen als zu schreiben. Das tut sie seitdem erfolgreich in ihrem Podcast „A Mindful Mess“ und informiert uns über Persönlichkeitsentwicklung, Nachhaltigkeit und sowohl politische als auch gesellschaftliche Themen. Dabei quatscht sie entweder allein oder mit Interviewpartnern wie dem Obdachlosen Helmut, um auf das Problem der Wohnungslosigkeit aufmerksam zu machen. Ihr Kerngedanke: Gehört wird besser als gelesen.

“100-Frauen-Podcast“

How to: Feminismus. Miriam Steckl brachte erst in diesem Jahr ihren „100 Frauen Podcast“ auf den Internetmarkt und feiert damit 100 Jahre Frauenwahlrecht. In ihren Talks spricht sie mit unterschiedlichen Aktivistinnen über Female Empowerment, Gender-Themen, Chancengleichheit und den modernen Feminismus, um mit Vorurteilen aufzuräumen. Derzeit sind acht Folgen online – darunter andere Podcasterinnen, Autorinnen oder Politikerinnen.

“Madame Moneypenny“

Natascha Wegelin musste am eigenen Leib erfahren, warum es wichtig ist, sich mit Finanzen und Verträgen auszukennen. Nachdem sie durch eine schlechte Beratung mehrere tausend Euro verlor und bemerkte, dass viele Frauen das Thema Geld an ihre Partner abgeben, fiel für sie der Entschluss, mit ihren Podcast „Madame Moneypenny“ im Jahr 2016 anzufangen. Darin bespricht sie finanzielle Fragen und berät zum Vermögensaufbau und zur Lebensfinanzierung. Zusätzlich bietet sie auch ein Coaching an, um noch mehr für Aufklärung zu sorgen.

 

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