Sechs Tipps, wie dein Arbeitstag mit mieser Laune erträglich wird

Kein Kaffeepulver mehr zu Hause gehabt, leichte Erkältungssymptome oder eine große Portion Liebeskummer noch nicht ausgestanden? Es gibt einige Probleme, die einem den Tag vermiesen können. Wir haben sechs Tipps, wie man leichter durch den Arbeitsalltag kommt, wenn es mal nicht so klappt, wie du es dir vorstellst.

Erstens: Verbündete suchen

Ja, manchmal läuft es einfach nicht so, wie man es sich wünscht. Aber kein Grund zur Panik! Jeder kennt das und auch deine Kolleginnen und Kollegen haben mit Sicherheit schon mal Ähnliches erlebt. Deswegen ist die erste Prämisse: Such dir Verbündete! Jeden Tag rumzujammern, macht zwar keinen Spaß. Aber mal nicht ganz auf der Höhe zu sein, geht völlig klar. Wer weiß, vielleicht hat der ein oder andere ja auch nen guten Joke auf Lager, der dich aus der Bredouille lockt?

Zweitens: To-do-Listen zu schätzen lernen

Klar, es gibt festgelegte Arbeitszeiten und die To-do-Liste wird nicht kürzer, auch nicht mit mieser Laune. Take it easy! Das kann die Rettung aus dem Unheil sein. Nimm dir mal, wenn es möglich ist, mehr Zeit für eine Aufgabe, bei der du dich so richtig verausgabst. Alle anderen schiebst du auf andere Tage, an denen es wieder besser geht. Wenn du erst mal die Prioritäten klar hast, kreierst du dir kleine Erfolgsmomente. Und die kann man ja an solchen Tagen wirklich gut gebrauchen.

Drittens: Gute Miene zum bösen Spiel? Nö

9 Uhr morgens und schon das erste Lächeln auf den Lippen parat? Muss nicht sein. Du kannst auch mal einfach schlecht drauf sein – vor dem ersten Kaffee ist ja auch Grund genug dafür. Was eher uncool ist: die schlechte Laune an den Kolleginnen und Kollegen auszulassen, die wirklich gar nichts dafür können. So mancher Ratgeber rät dazu, einfach trotzdem zu lächeln. Ist aber Bullshit. Solange du deinen Scheiß machst, kannst du so schlecht drauf sein, wie du willst.

Viertens: Tauschen

Yup, manche Aufgaben kommen einem einfach blödsinnig vor. Und an manchen Tagen wird diese Blödsinnigkeit noch deutlicher als an anderen. Egal, woran das liegt: You’re not alone! Schnapp dir deine Kolleginnen und Kollegen und frag mal nach, wo ihr tauschen könnt. An solchen Tagen sei es dir gegönnt. Und wenn andere mal einen schlechten Tag haben, geht es vielleicht auch andersrum.

Fünftens: Klarkommen

Du bist heute aufgestanden, hast dir wahrscheinlich die Zähne geputzt, dich in dein Outfit geschmissen, bist aus dem Haus gegangen und hast mindestens ein paar Minuten Arbeitsweg zurückgelegt. Das ist zumindest sehr viel mehr als andere heute schon gemacht haben! Selbst wenn dir diese Sachen die meiste Zeit selbstverständlich vorkommen, sieh sie mal als Teilerfolge an. Das macht die Sache schon mal ein bisschen leichter. Und für Freelancer, die im Homeoffice arbeiten: Na jaaaaaa, du hast es jedenfalls vom Bett bis zum Schreibtisch geschafft. Oder?

Sechstens: Es ist nur ein Tag von 365!

Gute Neuigkeiten: Heute ist nur ein Tag von 365 im Jahr. Da kann man auch mal durchhängen, keinen Bock haben oder mal nicht die 100 Prozent leisten, die man sonst jeden Tag abliefert. Es ist voll in Ordnung, das einfach mal einen Tag auszuhalten. Morgen ist ja ein neuer – also von 365.


Business Punk Redaktion

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