Random & Fun „Lockdown Berlin“: Kurzfilm zeigt das Leben einer Großstadt in Isolation

„Lockdown Berlin“: Kurzfilm zeigt das Leben einer Großstadt in Isolation

Die Isolation durch die Coronakrise trifft uns alle. Straßen bleiben leer, Kneipen geschlossen und in Parks trifft man sich nur mit ausreichend Abstand. Jetzt zeigt der Kurzfilm „Lockdown Berlin“ eine Momentaufnahme der Metropole in Selbstisolation.

Straßenmusiker*innen, Dönerläden-Besitzer und Passant*innen sprechen über ihre Situation und ihren Umgang mit der Isolation. Dazwischen: beeindruckende Bilder von menschenleeren Straßen, verschlossenen Lokalen und verwaisten U-Bahn-Stationen.

Zwischen Einsamkeit und dem Wunsch nach menschlichen Begegnungen, schaffen die Künstler*innen von „Kollabo25“ ein Zeitdokument, das die aktuelle Lage festhalten soll.

Menschenleerer Alexanderplatz. Screenshot: Youtube / Kollabo25

Laut den Künstler*innen füllen sich die Straßen Berlins langsam wieder. In der Beschreibung des Videos heißt es: „Mit diesem Kurzfilm wollten wir ein Bild von Berlin einfangen, als die Straßen noch leer waren, ein Bild von einer historischen Situation, die hoffentlich nicht wieder kommt.“

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