Random & Fun Zehn Dinge, die ihr noch nicht über die Serie „Haus des Geldes“ wusstet

Zehn Dinge, die ihr noch nicht über die Serie „Haus des Geldes“ wusstet

6. So wurde das Geld gedruckt

Um an Geld zu kommen, wollen die Verbrecher*innen sich dieses in der ersten Staffel in der Fábrica Nacional de Moneda y Timbre, in der Banknotendruckerei Spaniens, selbst drucken – insgesamt 2,4 Milliarden Euro. Damit die Banknoten realistisch wirken, wurden für die Produktion der Serie die Druckpressen der spanischen Zeitung ABC verwendet: „Deshalb sind sämtliche Geldscheine, die in der Serie zu sehen sind, auf Zeitungspapier gedruckt und es gelang bei dieser Serie, bis zu 2.600 einzelne Banknoten zu drucken.“

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7. Kurzauftritte der Crew

Ebenso wie Alfred Hitchcock sich gerne in seinen Filme zeigte, taucht auch „Haus des Geldes“-Regisseur Alejandro Bazzano in der Serie selbst auf (Gespräch mit dem Professor: „Ich brauche ein Laparotomie-Set, ein Beatmungsgerät und Operationsbesteck“), ebenso wie der erste Regieassistent Daniel Higueras (als Verkäufer).

8. Hier tauchen die Sets von „Haus des Geldes“ noch auf

Recycling à la Netflix: Das Set für die Innenräume der Münzprägeanstalt wurde auch für die Serie „Vis a vis“ verwendet, die in einem spanischen Frauengefängnis spielt. Allerdings gibt es einen Zusammenhang: „Beide Serien stammen von demselben Schöpfer, nämlich Álex Pina.“ Auch die Schauspielerinnen Alba Flores (Nairobi) und Najwa Nimri (Polizistin Alicia Sierra) spielen in beiden Produktionen mit.

9. Inspiration

Regisseur Álex Pina ließ sich bei einigen Details der Serie vom modernen Kino inspirieren. Codenamen zu verwenden, die auf Städten basieren, beruht laut Netflix beispielsweise auf den Farb-Codenamen in „Reservoir Dogs“. Tokios Look sei von jenem Natalie Portmans als Mathilda im Kultthriller „Léon – Der Profi“ aus dem Jahr 1995 inspiriert.

10. Die Masken

Laut Showrunner Javier Gomez Santander standen nicht nur die verwendeten Dalí-Masken zur Wahl: „Man zog auch ernsthaft ein Abbild Don Quijotes in Erwägung. Als Verkörperung von Themen wie Wahnsinn, Genie und Romantik.“ Letztlich einigte man sich auf die Dalí-Variante, da man sie markanter fand.

Hier könnt ihr euch alle zehn Fakten noch mal anschauen:

Dieser Artikel von Milena Zwerenz ist zuerst auf ze.tt erschienen.

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