Random & Fun Plakate von Disneyfilmen zeigen Klimawandel-Utopien

Plakate von Disneyfilmen zeigen Klimawandel-Utopien

Um auf Produkte, Ideen aber auch Probleme aufmerksam zu machen, lädt man Themen am besten emotional auf. Ein Semester Kommunikationsstudium, eine Vorlesung reicht. Bei einem der größten Probleme unserer Zeit, dem Klimawandel und damit einhergehend auch dem Massensterben in der Tierwelt, tun sich gemeine Europäer*innen jedoch etwas schwer mit den Emotionen.

Die Frage nach dem Warum ist bei der klaren wissenschaftlichen Lage schwer zu beantworten. Erklärungsversuch: Das eigene Leben ist scheinbar nicht direkt betroffen ist.

Ein fataler Irrglaube.

In unseren Breitengraden sind nicht weniger Nashörner im Morgengrauen zu bewundern, hier stehen die Wälder nicht monatelang in Flammen und die Korallen und Clownfische haben sich auch nicht aus der Nordsee verabschiedet.

Aber nur, weil man etwas nicht sehen kann, heißt es nicht, dass es nicht passiert. Um Menschen trotzdem zur Mithilfe zu bewegen, müssen Organisationen, die gegen den Klimawandel und das Massensterben kämpfen, emotional um Helfer*innen und Handler*innen werben.

Wo findet man nun besonders viel Emotionen in einer Zielgruppe? Genau, in der Kindheit. Stars und Kartoonheld*innen aus der Kindheit wirken immer. Deshalb hat die S.I. Newhouse School of Public Communications in den USA für den WWF eine geniale Kampagnenidee ausgetüftelt:

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Ein Ozean ohne Nemo, ein Dschungel ohne Balu oder eine Wüste ohne Simba. Unvorstellbar #sadbuttrue.

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