Productivity & New Work 7 Tipps, wie ihr euch morgens motiviert

7 Tipps, wie ihr euch morgens motiviert

Wir kennen es alle. Man steht morgens auf und denkt direkt an die ellenlange To-do-Liste, die wartet. Außerdem war die Nacht alles andere als erholsam und morgens kommt man auch nicht so richtig in Schwung.

Das passiert uns allen. Wichtig dabei ist, dass wir uns überlegen, warum wir morgens bereits erschöpft und dadurch auch unmotiviert sind. Das kann an schlechtem Schlaf liegen, aber auch daran, dass man morgens irgendwie noch keinen Plan für den Tag hat.

Wir haben mal ein paar Tipps zusammengeschrieben, die uns dabei helfen, motiviert und bestmöglich in den Tag zu starten.

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Erstmal durchatmen
Wer morgens aufwacht, vom Klingeln des Weckers gestresst ist und am liebsten gleich mit drei Dingen gleichzeitig starten will, sollte erstmal durchatmen. Zwei, drei tiefe Atemzüge versorgen unser müdes Gehirn mit Sauerstoff und bringen ein bisschen Entspannung in den Morgen. Denn so wie man den Tag startet, so geht er meistens auch weiter. Also lieber gut gelaunt und nicht gestresst.
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Getränk zubereiten
Gönnt euch morgens erstmal etwas, auf das ihr richtig Lust habt. Nachdem ihr ein Glas Wasser getrunken habt, könnt ihr Kaffee zubereiten – oder natürlich einen Tee, Matcha Latte oder eine heiße Schokolade.
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Frühstück machen
Das perfekte Frühstück darf auf keinen Fall fehlen. Macht euch einen Joghurt mit Müsli, ein leckeres Brot oder holt euch ein frisches Croissant beim Bäcker. Versorgt euren Körper aber in jedem Fall mit Energie, dass ihr Kraft und Muse für den Tag habt.
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Schreibt etwas auf
In den letzten Jahren wurden Achtsamkeitstagebücher populär, aber auch Journaling im Ganzen ist beliebt. Nehmt euch auf jeden Fall kurz Zeit, zu überlegen, worauf ihr euch an diesem Tag besonders freut und was euch glücklich machen würde. Schon ein paar Minuten können dabei helfen, ein positives Mindset zu stärken.
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Nehmt euch Zeit
Das klingt für manche vielleicht so, als würde es gefühlt ewig dauern, bis man anfängt zu arbeiten. Nehmt euch diese Zeit davor aber unbedingt, um eure Gedanken und euren Tag zu strukturieren. Nur so könnt ihr gelassen arbeiten.
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Strukturiert euren Tag
Manche schreiben die To-do-Liste am Vorabend, andere erst am Morgen. So oder so: Es ist immer entspannter, wenn man einen Überblick über die wichtigen Dinge des Tages hat. Versucht auch, die Punkte zu priorisieren und nicht zu viele aufzuschreiben – eine ellenlange To-do-Liste kann auch Stress auslösen. Am besten habt ihr sogar zwei: Eine für die Dinge, die heute erledigt werden müssen. Und eine für zeitlose Aufgaben.
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Akzeptieren, wenn es mal nicht läuft
Trotz all dieser Punkte, kann es natürlich immer wieder passieren, dass nicht alles glatt läuft. Dann gilt es, das einfach zu akzeptieren, das Beste daraus zu machen und sich vielleicht zwischendurch ein bisschen Ruhe zu gönnen. Der morgige Tag kann nur wieder besser werden.
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