Innovation & Future Datenschutz beim digitalen Euro: Was plant die EZB?

Datenschutz beim digitalen Euro: Was plant die EZB?

Die EZB treibt den digitalen Euro voran und legt großen Wert auf Datenschutz. Doch Kritiker warnen vor Überwachung. Was steckt hinter der neuen digitalen Währung?

Der digitale Euro – ein Thema, das seit Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der den aktuellen Stand der Entwicklung beleuchtet und vor allem den Datenschutz in den Fokus rückt. Aber was bedeutet das für den Alltag? Ein Blick hinter die Kulissen.

Der digitale Euro: Ein Überblick

Seit November 2023 befindet sich das Projekt in der sogenannten Vorbereitungsphase. Hier werden die technischen und rechtlichen Grundlagen für die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes geschaffen. Doch ob der digitale Euro wirklich kommt, entscheiden letztlich die Mitgliedsstaaten. Frühestens 2028 können die EU-Bürger damit zahlen.

Datenschutz: Ein heißes Eisen

Von Anfang an dominiert der Datenschutz die Diskussion. Die internationale Arbeitsgruppe für Datenschutz und Technologie hat in einem Arbeitspapier Bedenken geäußert, dass der digitale Euro als Überwachungsinstrument genutzt werden könnte. Laut einer Umfrage der Bundesbank halten 75 Prozent der Befragten den Datenschutz für „sehr wichtig“ oder „wichtig“.

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