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Homeoffice adé: US-Firmen wollen zurück ins Büro

Homeoffice
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US-Unternehmen planen die Rückkehr ins Büro. Laut einer KPMG-Umfrage glauben 79 % der CEOs an das Ende des Homeoffice. Amazon fordert bereits 5 Tage Büroanwesenheit. Doch ist das wirklich produktiver?

Die Arbeitswelt steht vor einem Wandel. Unzählige US-Firmen planen, ihre Mitarbeiter wieder ins Büro zu holen. Diese Entscheidung könnte den Arbeitsmarkt erheblich beeinflussen und für Spannungen sorgen. Doch was steckt dahinter und wie wirkt sich das auf die Produktivität aus?

CEOs setzen auf Büropräsenz

Laut der aktuellen „KPMG 2024 U.S. CEO Outlook“-Umfrage sind 79 Prozent der US-Unternehmensleiter der Meinung, dass das Homeoffice in den nächsten drei Jahren ein Ende finden wird. Diese Zahl hat sich innerhalb weniger Monate mehr als verdoppelt! Nur noch 17 Prozent der CEOs bevorzugen hybride Arbeitsmodelle, vier Prozent eine dauerhafte Vollzeitarbeit von zu Hause aus.

Die Studie zeigt auch, dass 86 Prozent der CEOs bereit sind, Anreize zu schaffen, um die Rückkehr ins Büro zu fördern. Gehaltserhöhungen, Beförderungen und bevorzugte Arbeitsaufträge sind einige der Maßnahmen, die Anreize geben sollen, regelmäßig ins Büro zu kommen.

Amazon macht vor, wie die Rückkehr ins Büro funktioniert: Der E-Commerce-Riese verlangt von den Mitarbeitern, wieder fünf Tage die Woche ins Büro zu kommen. Diese Rückkehr zur traditionellen Arbeitsweise wird von vielen Unternehmen als notwendig erachtet, um die Unternehmensziele zu erreichen und die Produktivität zu steigern.

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