style & design · Beauty-Routinen

TikTok: Suchtgefahr oder Informationsquelle?

TikTok: Suchtgefahr oder Informationsquelle?
The TikTok application is seen on an iPhone 11 Pro max in this photo illustration in Warsaw, Poland on September 30, 2020. The TikTok app will be banned from US app stores from Sunday unless president Donald Trump approves a last-minute deal between US tech firm Oracle and TikTok owner ByteDance. US authorities say the Chinese video sharing app threaten national security and could pass on user data to China. (Photo Illustration by Jaap Arriens/NurPhoto)
Erschienen
Aktualisiert
Lesezeit3 Min · 551 Wörter
Seite1 / 3

TikTok fesselt Jugendliche: 70 % fühlen sich süchtig, 69 % sehen Konzentrationsprobleme. Die Plattform dient als Suchmaschine und Entspannungsort, birgt aber Risiken.

TikTok, die beliebte Plattform für kurze Videos, hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil im Alltag vieler junger Menschen entwickelt. Doch was macht die App so unwiderstehlich und welche Auswirkungen hat sie auf die Nutzer? Eine aktuelle Studie des IKW beleuchtet die Schattenseiten und die Faszination dieser digitalen Welt.

Zwischen Dopaminrausch und Konzentrationsverlust

Die Zahlen sprechen für sich: 70 Prozent der befragten Jugendlichen empfinden TikTok als süchtig machend, wie „businesswoman.de“ schreibt. Die ständige Dopaminausschüttung, die beim Scrollen durch die endlose Bilderflut ausgelöst wird, sorgt für eine regelrechte Abhängigkeit. 69 Prozent der Jugendlichen geben demnach an, dass ihre Konzentrationsfähigkeit darunter leidet. Die kurzen, oft nur wenige Sekunden dauernden Clips, die über Stunden konsumiert werden, scheinen die Fähigkeit zur Fokussierung nachhaltig zu beeinträchtigen. Es handelt sich um eine regelrechte Bilderflut, die auf die Nutzenden einprasselt.

Portrait Business Punk Redaktion

Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.