Unser Zeitvertreib des Tages: Die Soundtrack Map
Große Datenvisualisierungen, in denen man herumklicken kann, um so seinen Tag zu verplempern: Sehr cool. Wenn es dann noch um Musik, Filme und Serien geht: Ein Traum!
Mit der Datenvisualisierung SoundtrackMap kann man die Verbindungen zwischen Filmen und Serien durch Soundtracks entdecken. Wusstest du zum Beispiel, dass sich die Macher von „Sex and the City“ scheinbar aus der gleichen Musikbibliothek bedient haben wie die von „Stranger Things“ und „Men in Black“? Oder das „The Doors“ sowohl für „School of Rock“ als auch für „Forrest Gump“ Filmmusik geliefert haben?
Just finish the SoundtrackMap a #DataViz that shows connections and insights among movie soundtracks, made with @p5xjs . @shiffman thx for the tutorials – cc @ProcessingOrg @laurenleemack – #CreativeCoding #UI #UX https://t.co/6nMefK7yVW pic.twitter.com/yMCVWIrzLY
— Juan David Gómez (@cocoalasca) December 4, 2018
Man kann auch auf einzelne Regisseure klicken, um deren Statistiken herauszufinden. Quentin Tarantino nutzt zum Beispiel zu 2,3 Prozent Musik von John Legend. Der singt auch bei „Grey’s Anatomy“ und in „La La Land“. So klickt man sich durch ein Universum der Soundtrackgeschichte und kann darüber beinahe die Zeit vergessen.