AnlagePunk Bitcoin-Blutbad: KI prophezeit Absturz auf 47.000 Dollar

Bitcoin-Blutbad: KI prophezeit Absturz auf 47.000 Dollar

Vom Rekordhoch bei 126.000 Dollar auf unter 80.000 Dollar – Bitcoin verliert 35 Prozent. KI-Modelle warnen vor einem brutalen Krypto-Winter 2026. Die Prognosen zeigen: Es könnte noch deutlich schlimmer werden.

Bitcoin stürzt ab – und diesmal sieht es ernst aus. Minus 47.000 Dollar seit dem November-Rekordhoch, 35 Prozent Kursverlust, Frustration in der Community. Der Traum vom ewigen Bullenmarkt platzt gerade spektakulär. Während Krypto-Enthusiasten noch vor Monaten das Ende des gefürchteten Vierjahreszyklus ausriefen, holt die Realität die Branche brutal ein. Jetzt rechnen KI-Modelle vor, wie tief Bitcoin 2026 fallen könnte – und die Zahlen schockieren selbst hartgesottene Hodler.

KI-Prognosen zeichnen düsteres Bild

ChatGPT, Gemini und DeepSeek haben laut Btc Echo ihre Worst-Case-Szenarien für Bitcoin durchgerechnet. Das Ergebnis: Die Digitalwährung könnte auf Kursniveaus abstürzen, die viele Anleger für unmöglich hielten.

Die KI-Modelle analysieren historische Bärenmarkt-Muster und prognostizieren einen möglichen Rückgang auf 47.000 Dollar – ein Minus von über 60 Prozent vom Allzeithoch. Die Modelle beziehen dabei frühere Krypto-Winter mit ein, in denen Bitcoin regelmäßig 70 bis 80 Prozent seiner Bewertung verlor.

Vierjahreszyklus schlägt zurück

Der Bitcoin-Kurs hat in diesem Jahr bereits knapp 9.000 Dollar oder zehn Prozent eingebüßt. Seit dem Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar im November summiert sich der Verlust auf rund 47.000 Dollar – fast 40 Prozent Wertverlust in wenigen Monaten.

Bereits 2024 gab Bitcoin mehr als sechs Prozent nach, wie Spiegel berichtet. Es war erst das vierte Verlustjahr in der Geschichte der Digitalwährung seit 2009. Die Daten zeigen: Der Vierjahreszyklus aus Euphorie und Ernüchterung funktioniert weiterhin – trotz institutioneller Investoren und ETF-Zulassungen.

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