AnlagePunk Bitcoin-Crash: Warum 20.000 Dollar realistischer sind als du denkst

Bitcoin-Crash: Warum 20.000 Dollar realistischer sind als du denkst

Bitcoin verliert 3.000 Dollar in zwei Stunden. Trader wetten auf 20.000 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt bei 61 Prozent – und das ist erst der Anfang.

Trumps neue 15-Prozent-Zölle haben Bitcoin innerhalb von zwei Stunden um 3.000 Dollar abstürzen lassen. Die Krypto-Leitwährung rutschte auf 64.300 Dollar, während über 136.000 Trader zwangsliquidiert wurden – Gesamtschaden: 458 Millionen Dollar. Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 5 Punkte, ein Wert, der seit 2018 nur dreimal erreicht wurde. Die Ironie: Ausgerechnet unter einem kryptofreundlichen Präsidenten bricht Bitcoin ein.

Prediction Markets drehen komplett ins Negative

Die Stimmung auf Kalshi und Polymarket kippt radikal. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin 2026 unter 55.000 Dollar fällt, sprang innerhalb eines Tages auf 72 Prozent. Für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt sie bereits bei 61 Prozent.

Gold-Befürworter Peter Schiff warnt laut Wallstreet Online: „Wenn Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, was wahrscheinlich ist, scheint es sehr wahrscheinlich, dass es zumindest die 20.000-Dollar-Marke testen wird.“ Sein Szenario bedeutet einen Einbruch von 84 Prozent gegenüber dem Rekordhoch.

Wale dominieren den Ausverkauf

Glassnode-Daten zeigen: Jüngere Investoren kapitulieren mit realisierten Verlusten von 500 Millionen Dollar pro Tag. Die Exchange Whale Ratio stieg auf 0,64 – der höchste Wert seit 2015. Fast zwei Drittel der Bitcoin-Zuflüsse an Börsen stammen aus den zehn größten Einzahlungen.

Großinvestoren treiben den Verkaufsdruck, während Kleinanleger in Panik geraten. Die technische Unterstützung bei 65.000 Dollar entscheidet jetzt: Hält sie, könnte sich eine Bodenbildung entwickeln. Bricht sie, droht der direkte Weg zurück zu den Tiefs vom 6.

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