AnlagePunk Volatil, laut, unaufhaltsam: Dieser Abend zeigt, warum Krypto jetzt erst richtig beginnt

Volatil, laut, unaufhaltsam: Dieser Abend zeigt, warum Krypto jetzt erst richtig beginnt

100 Macher, kein Stillstand: Während draußen Krisenlärm dröhnt, feiern Bitvavo und Business Punk den Launch von AnlagePunk. Mit klaren Ansagen zu Krypto, Macht, Risiko und warum jetzt genau die richtige Zeit ist, nicht brav zu sein.

Von Business Punk Redaktion

Donnerstagabend in Berlin. Was hier läuft, ist kein braver Branchenabend mit lauwarmem Weißwein und leeren Worten. Hier fließt heute Abend der Strom ungefiltert, leicht gefährlich. Die Kryptobörse Bitvavo und Business Punk haben geladen – und etwa 100 Leute sind gekommen. Nicht geschniegelt. Nicht angepasst. Sondern wach. Hellwach. Sie wollen wissen, was geht. Anlass ist der Launch der neuen Ausgabe von Anlage Punk. Ein Magazin, das als Hybrid auf die Welt gekommen ist. Eines, das die alte Welt der Magazine mit der neuen der Creator verknüpft. Geschrieben von Finfluencern, die nicht so tun, als hätten sie die Wahrheit gepachtet, sondern ihre Perspektiven auf den Tisch knallen.

(Titelbild v. links: Business Punk Chefredakteur Oliver Stock, Birgit Hass (Finfluencer Circle), Michael Wutzke (Krypto-Finfluencer) und David Kurz (Bitvavo) beim Flashtalk)

Oliver Stock, Chefredakteur von Business Punk lieferte den roten Faden für den Abend: Business Punk liebt die, die trotz der schlechten Laune in Deutschland nicht einknicken. Trotz des Dauerrauschens an Krisenmeldungen, trotz Langsamkeit und Bürokratiedschungel. Die Marke feiert die, die trotzdem gründen, investieren, bauen, denken. Die nicht warten, bis alles wieder „normal“ ist, weil sie verstanden haben, dass dieses Normal nie wiederkommt. Und genau da trifft sich das Mindset von Business Punk und Bitvavo.

v. links: Business Punk

Bild v. links: Business Punk Chefredakteur Oliver Stock, Birgit Hass (Bitvavo, Finfluencer Circle), Michael Wutzke (Krypto-Finfluencer) und Business Punk-Verleger Andreas Struck

2018 gegründet, heute eine der führenden Kryptobörsen Europas. Während andere noch diskutieren, ob Krypto jetzt tot oder die Zukunft ist, passiert bei Bitvavo genau das, was zählt: Es wird gehandelt. Immer. Egal ob Bullenmarkt oder Absturz. Bewegung schlägt Stillstand. Immer.

Auf der Bühne dann keine PR-Show, sondern Klartext. Es wurde laut im besten Sinne. Max Anzile, Head of Social Media bei Business Punk, ging mit Julian Hötzel von Bitvavo live auf die Podcast-Bühne. Thema: die Macht des neuen Geldes. Tokenisierung. Neue Anlageklassen. Das war kein Zukunftsgeflüster mehr, das war Gegenwart. Und sie ist schneller, als viele glauben. Michael Wutzke, einer der Finfluecer hinter Anlage Punk, sprach über seine „Hassliebe zu Krypto“. Und das war kein weichgespülter Vortrag, sondern ein Reality-Check: Vorsicht vor denen, die den Bitcoin immer nur hochschreiben. Oft genug stecken eigene Interessen dahinter. Willkommen im echten Markt, wo nicht jeder dein Freund ist.

Bild: SocialMediaPirate Max Anzile (rechts) im Live-Podcast mit Julian Hötzel (Bitvavo)

David Kurz und Niklas Becher von Bitvavo gingen noch tiefer rein. Höhen, Tiefen, Achterbahn. Krypto ist kein Spaziergang, es ist ein verdammter Ritt. Aber genau deshalb braucht es Strukturen. Regulierung, sagten sie, ist kein Feind, sondern Filter. Sie trennt die Spreu vom Weizen. Und ja, das klingt erstmal unsexy, ist aber genau das, was einen Markt erwachsen macht. Birgit Hass, Initiatorin des Finfluencer-Circles, plädierte für Vertrauen in die Szene der Funfluencer, die oft belächelt wird, aber längst Einfluss hat. Die Dinge erklärt, die andere kompliziert halten, um ihre Macht zu sichern. Carsten Müller, der Mann für Nebenwerte bei Anlage Punk, brachte Bodenhaftung zurück: Die Börse wird sich fangen. In wenigen Wochen, so seine These. Die Tiefs? Erreicht. Kein blindes Optimismus-Gebrüll, sondern eine klare Ansage aus Erfahrung.

Bild: Birgit Hass von Bitvavo (Finfluencer Circle) beim Flash-Talk

Nach den Talks: kein höfliches Auseinanderdriften, sondern echtes Networking. Gespräche, die hängen bleiben. Ideen, die entstehen. Und ja, auch Fingerfood – inklusive Spargel, very German, very real. Was bleibt von diesem Abend? Ein Gefühl von Aufbruch. Trotz allem. Oder gerade deshalb. Denn während draußen die Weltlage schwer auf der Brust liegt, haben sich hier 100 Menschen entschieden, nicht stehenzubleiben. Sondern weiterzugehen. In neue Märkte. Neue Modelle. Neue Risiken. Und genau darum geht’s. Nicht um Sicherheit, sondern um Bewegung.

Bild: Die Bitvavo-Macher Birgit Hass und Niklas Becher (v. links)

Bild: u.a. von links, oben: Hanka Sat Want Kaur, Shonela Grabowski, Birgit Hass, Julia Ptock, unten: Seeda Ahmad-Kreuzer

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