AnlagePunk Warum investieren wir noch in Prozesse aus dem letzten Jahrhundert?

Warum investieren wir noch in Prozesse aus dem letzten Jahrhundert?

Es gibt diesen Moment, den fast jeder Anleger kennt: Man hat eine Idee, eine Aktie entdeckt oder einen Trend erkannt. Vielleicht geht es um KI, die Energiewende oder die nächste große Technologierevolution. Die Entscheidung ist gefallen, jetzt soll investiert werden.

Ab hier beginnt die Realität, komplizierte Formulare, versteckte Gebühren, unübersichtliche Plattformen, Fachbegriffe, die eher nach Bankenhochhaus als nach digitaler Zukunft klingen.

Es ist ein seltsamer Widerspruch unserer Zeit: Wir bestellen Essen per App, steuern Autos per Software-Update und diskutieren mit KI über Investmentstrategien. Doch wenn es um den Zugang zu den Kapitalmärkten geht, fühlt sich vieles noch an wie ein Relikt vergangener Zeit.

Was viele Anleger als Frust erleben, sieht RoboMarkets Deutschland als Auftrag.

2019 entschied sich das Unternehmen bewusst für Frankfurt am Main, das Herz der deutschen Finanzwelt. Nicht, um alte Strukturen zu kopieren, sondern um sie neu zu denken. Die Idee dahinter war ebenso einfach wie ambitioniert: Wertpapierhandel sollte verständlich sein, sich an den Erwartungen moderner Menschen orientieren und nicht an den Gewohnheiten vergangener Jahrzehnte.

„Wir beobachten seit Jahren, dass Anleger deutlich informierter, selbstständiger und technikaffiner geworden sind“, sagt Geschäftsführer Michael Puschmann. „Sie möchten selbst entscheiden, benötigen dafür aber die richtigen Werkzeuge und einen Partner, dem sie vertrauen können.“

Gemeinsam mit Geschäftsführer Andreas Leonhardt arbeitet er daran, genau diese Brücke zwischen der Stabilität eines regulierten deutschen Finanzdienstleisters und der Dynamik moderner Technologieunternehmen zu bauen.

Das Ergebnis ist ein Brokerage-Angebot, das auf Transparenz, Vielfalt, Geschwindigkeit und Kundennähe setzt. Kostenlose Depotführung, wettbewerbsfähige Handelskonditionen, moderne Handelsplattform und persönlicher Support bilden das Fundament. Doch die eigentliche Vision reicht weiter.

„Wir sehen uns nicht nur als Broker“, erklärt Leonhardt. „Wir wollen eine Plattform schaffen, auf der Anleger ihre finanzielle Zukunft aktiv gestalten können.“

Stillstand ist für RoboMarkets keine Option. Während sich die Anforderungen der Anleger verändern, entwickelt das Unternehmen sein Angebot konsequent weiter. Neben dem Ausbau des Brokerage-Geschäfts stehen bereits zahlreiche Neuerungen auf der Agenda: ein erweitertes ETF-Angebot mit Sparplänen, neue Investmentlösungen wie Bonus- und Discountzertifikate sowie zusätzliche Hebelprodukte, darunter Knock-outs und Optionsscheine. Ergänzt werden soll das Angebot durch moderne digitale Services, Copy-Trading-Lösungen sowie der CFD-Handel. Die Idee dahinter: Anlegern mehr Freiheit, mehr Auswahl und mehr Möglichkeiten zu geben, ihre persönliche Anlagestrategie umzusetzen.

Vielleicht ist auch genau das der eigentliche Unterschied zwischen einem klassischen Broker und einem modernen Finanzunternehmen: Das eine verwaltet den Status quo, das andere baut an dem, was als Nächstes kommt.

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