Deluxe & Destinations Fotos: Hardy Krügers Afrika lebt weiter – Wie ein deutsches Paar den „Hatari“-Mythos neu erfindet

Fotos: Hardy Krügers Afrika lebt weiter – Wie ein deutsches Paar den „Hatari“-Mythos neu erfindet

Hollywood, Kolonialgeschichte und Klimaprojekte: Am Fuß des Kilimandscharo kämpfen Jörg und Marlies Gabriel um die Zukunft einer legendären Safari-Lodge. Zwischen Filmnostalgie, nachhaltigem Tourismus und CO₂-Zertifikaten entsteht ein neues Kapitel – weit weg vom alten Ruhm, aber näher an der Realität Afrikas.

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Jörg und Marlies Gabriel
Jörg Gabriel, Spross eines deutschen Diplomaten, Reisebuchautor, Filmemacher und wenn es darauf ankommt auch Auto-Mechaniker. Seine Frau Marlies ist Namibierin mit blondem Haar und blauen Augen, deren Urgroßeltern Kaiser Wilhelms II. Kolonialträumen gefolgt waren. Sie leiten die Safari-Lodge.
Media Source : Judith Wagner
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Gebiet Momella
Die Lodge liegt in Ostafrika gegenüber vom Kilimandscharo am Fuß des Mount Meru. Hier fanden die Dreharbeiten zum Abenteuerklassiker „Hatari“ mit Hardy Krüger statt.
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Die Geschichte Momellas
Die Geschichte von Momella beginnt schon viel früher: 1906 gelangte die Deutsche Margarete Trappe auf Ochsenkarren nach Tansania. Das Land gehörte damals zu Deutsch-Ostafrika, und die Landvergabe funktionierte weitgehend nach dem Selbstbedienungsprinzip. „Die Kolonialisten waren immer näher an den Quellen als die einheimische Bevölkerung“, lautet Jörgs Beschreibung. Zwischen den Gipfeln des Kilimandscharo und des Mount Meru fand Magarete Trappe eine neue Heimat und errichteten ihre Farm, auf der sie Rinder und Ziegen züchteten. Als todsichere Jägerin und „Mutter der Masai“ wurde sie später berühmt.
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Terasse des Farmhauses
Die Terasse des Farmhauses, bei der man die Tiere am Wasserloch beobachten kann. Hier war das Basislager der Crew des Filmes „Hatari!“.
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Steg zum Wasserloch
Ein Steg führt von der Lodge bis fast ans Wasserloch. Tiere saufen dort, einen Steinwurf entfernt von der Stelle, wo die Touristen ihren Sundowner schlürfen.
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„Shumata-Camp“
Die Hatari-Lodge hat einen Außenposten am direkt am fuße des Kilimandscharos: das Shuamata-Camp. Dort werden die Gäste in luxuriösen Zelten, die an 1001 Nacht erinnern, beherbergt und bewirtet.
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Die John-Wayne-Bar
In der John Wayne Bar, bekannt aus dem Film „Hatari!“, ist noch alles an seinem Platz – auch der Schriftzug.
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Shumata Camp: Der Außenposten
Der Außenposten der Lodge ist ein Zeltlager, das die Verspieltheit von 1001 Nacht mit der Abenteuerromantik eines Hemingway-Romans verbindet.
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Hauptzelt des Shumata Camps
So sieht das Hauptzelt des Shumata Camps aus. Der Außenposten der Hatari-Lodge in der Nähe der Grenze zu Kenia ist etwa eine gute Stunde mit dem Geländewegen von der eigentlichen Lodge entfernt. Von der rauen Wildnis schirmen diese bequemen Zelte, die nach dem persönlichen Geschmack der Besitzer eingerichtet sind, perfekt ab.
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Tansania
Am Fuß des Kilimandscharo kämpfen Jörg und Marlies Gabriel um die Zukunft ihrer legendären Safari-Lodge.
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(Die Hatari-Lodge ist direkt erreichbar unter: https://hatari.travel/. Spezialisten für Touren dorthin sind beispielsweise afripolar.de und chamaeleon-reisen.de. Flüge bietet KLM zum Kilimandscharo-Airport nach Tansania an.)

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