AnlagePunk · Aktienrenditen

Gaming-Boom: Warum Anleger in der Spielebranche zittern

Gaming-Boom: Warum Anleger in der Spielebranche zittern
June 24, 2024, Cupertino, California, United States of America: A user viewing the PlayStation app in the iOS Apple App Store. PlayStation is a gaming brand that consists of five home video game consoles, as well as a media center, an online service, a line of controllers, and a handheld. It is owned by Sony Interactive Entertainment, a division of Sony Corporation. The company operates in the gaming industry and is headquartered in San Mateo, California. Jim Ryan is the CEO of Sony Interactive Entertainment. Sony's stock ticker is SONY. Core products include the PlayStation consoles, games, and online services. PlayStation is known for its high-quality gaming experiences and exclusive titles. (Credit Image: © Taidgh Barron/ZUMA Press Wire
Erschienen
Lesezeit3 Min · 614 Wörter
Seite1 / 4

Die Spielebranche wächst rasant, doch Anleger erleben enttäuschende Renditen. Der Umsatz soll bis 2030 auf 665 Milliarden Dollar steigen, aber der harte Wettbewerb und hohe Produktionskosten drücken die Margen.

Die Gaming-Industrie boomt wie nie zuvor. Handyspiele, Konsolentitel und PC-Games sind aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Doch was bedeutet das für Investoren? Wer auf glänzende Renditen hofft, könnte enttäuscht werden, heißt es laut „n-tv.de“. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Ein wachsender Markt

Auf der Gamescom in Köln herrscht ein Besucheransturm. 1.400 Aussteller präsentieren ihre neuesten Spiele und die Besucherzahlen könnten die Marke von 320.000 aus dem Vorjahr übertreffen. Trotz einer Flaute in Deutschland, wo der Umsatz mit Spielen und Hardware im ersten Halbjahr 2024 zurückging, wächst der globale Markt unaufhaltsam.

Eine Studie des Marktforschungsunternehmens DFC Intelligence zeigt, dass im letzten Jahr 3,3 Milliarden Menschen weltweit Spiele auf Smartphones, Computern oder Konsolen spielten, was 40 Prozent der Weltbevölkerung entspricht. Weiter wird von Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) erwartet, dass sich der Umsatz von 184 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr bis 2030 auf 665 Milliarden Dollar vergrößern wird.

Portrait Business Punk Redaktion

Business Punk Redaktion

Hier schreibt die Business-Punk-Redaktion. Mal er, mal sie, mal gar keiner. Ach und kauft unser Heft! Danke.