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Glück Auf, der Steiger kommt! Und Bochum erst recht!

Glück Auf, der Steiger kommt! Und Bochum erst recht!
Thomas Pflaum / VISUM EUROPA, DEUTSCHLAND, NORDRHEIN-WESTFALEN, BOCHUM, 27.04.2014: Bochum verarbeitet die Schliessung des Opel-Werks Ende 2014 mit einem Kunstprojekt "This is not Detroit", ein Projekt von Schauspielhaus Bochum und Urbane Kuenste Ruhr. Hoch oben auf dem Foerdergeruest ueber dem Deutschen Bergbau-Mueseum ist der Schriftzug "HOW LOVE COULD BE" angebracht, eine LED-Installation des britischen Theatermachers und bildende Kuenstlers Tim Etchells - © Thomas Pflaum / VISUM - 36,3 Megapixel Vollformat-Sensor-Aufnahme - STICHWORTE: Anschauungs, Anschauungsbergwerk, Ansicht, Atmosphaere, atmosphaerisch, Attraktion, Bergbau, BOCHUM, Center, Centre, City, DBM, Deutsches, DEUTSCHLAND, Erholung, Etchells, EUROPA, Foerderturm, Freizeit, Fremdenverkehr, High, HOW LOVE COULD BE, Industrie, Innenstadt, Installation, Kohle, Kohlenpott, Kulturhauptstadt, LED, Licht, Metropole, Mitte, Montan, Museum, NORDRHEIN, NORDRHEIN-WESTFALEN, NRW, Opel, Region, Reise, reisen, RUHR, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Schaubergwerk, Schliessung Tim, schoen, schwarz, Schwerindustrie, sehenswert, sehenswuerdig, Sehenswuerdigkeit, Stadt, Staedte, Stahl, Stimmung, stimmungsvoll, Stollensystem, Struktur, Tage, Tech, This is not Detroit, Tour, Tourismus, Tourist, Touristen, Touristik, Trip, Trips, Unter, Urbane Kuenste, Urlaub, Zechenturm
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Wen und was muss man in Bochum kennen?

David Latz Sein Unternehmen Shiftdigital soll der Bochumer Verwaltung den nötigen Digitalisierungsschub geben. Die Software soll auch an andere Städte verkauft werden können – SaaS made in Bochum.

Heike Kehlbeck Die ehemalige Bergbauschule Georg Agricola arbeitet nun daran, zeitgemäße Gründungen zu fördern – und setzt dabei darauf, gut sichtbar aufzutreten. Auch dann, wenn man sich nicht treffen darf.

Eray Basar Der Seriengründer hat Bochum als Standort für sein Unternehmen ausgewählt. Erstens ist er von dort, zweitens kann er hier auf viele gut ausgebildete Leute zurückgreifen. Ein Standortvorteil.

Thomas Eiskirch Der Oberbürgermeister von Bochum hat sich einem Ziel verschrieben: sichtbar machen, was es schon gibt. Außerdem will er die Standortvorteile seiner Stadt ausspielen: etwa Lebenshaltungskosten.

Daniel Schütt Mit Masterplan hat er einen digitalen Player in Bochum angesiedelt. Er sieht, dass etwa Data-Scientists immer noch gerne nach Berlin gehen. Das bedeutet: Es gibt immer noch Arbeit zu erledigen.»Wir versuchen,an denStandortangepasste Gründungen zuforcieren«

Heiko Koepke Sein Unternehmen Physec arbeitet im Bereich der Cybersecurity. Es ist eines der Geschäftsfelder, auf die Bochum auf dem Weg in die Zukunft setzen will – und es wird immer wichtiger werden.

Marc Seelbach Er ist an der Ruhr-Universität dafür zuständig, Gründungen zu fördern. Seelbach nennt es Wissenschaftstransfer – Forschung wird so in jungen Unternehmen präsent.

Bochum liegt im Zentrum des Ruhrgebiets und gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr. Die 370 000-Einwohner-Stadt bietet neun Hochschulen. Die Ruhr-Universität war Deutschlands erste Uni-Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg. Interessanter: Derzeit spielt der VfL um den Aufstieg in die Bundesliga.

Gründer-Kumpel

Senkrechtstarter

Branchenoffener Wettbewerb für Gründer in Bochum und NRW. Jeder mit einer Geschäftsidee kann mitmachen, es gibt Rat und Geld.

senkrechtstarter.de

Cube 5

…ist der Inkubator des Horst-Görtz-Instituts und richtet sich an Gründer im Bereich IT-Sicherheit.

cube-five.de

WERK X

…sucht jedes Jahr drei Gründerteams, die ihre Ideen zu einem marktreifen Startup entwickeln wollen. Der Inkubator lockt mit schnellen Tests und Co-Working.

werk-x.ruhr

Portrait Bastian Hosan

Bastian Hosan

Bastian kommt aus der tiefsten Provinz in Rheinland-Pfalz und hat Geschichte, Geographie, Kommunikationswissenschaften und Journalismus in München studiert. Alles Fächer, die einem an jedem Kneipentresen genug Gesprächsstoff für mindesten 25 Jahre geben. Und genügend Futter für Geschichten aus allen Bereichen – auch aus der Wirtschaft. Seine Ausbildung hat er an der Deutschen Journalistenschule in München absolviert. Seitdem hat er in unzähligen Redaktionen gearbeitet. Digitales hat er bei einem Tech- und Medien-Startup gelernt, außerdem war er einige Zeit in der PR. Wenn er nicht an irgendwelchen Geschichten oder Tik-Toks arbeitet, läuft er sooft er kann durch Berlin.