AnlagePunk · Bernard Arnault

Luxuskrise in China: LVMH und Co. im Abwärtstrend!

Luxuskrise in China: LVMH und Co. im Abwärtstrend!
China, Wuhan - September 15, 20123 People walk by the display window of Louis Vuitton, a luxury brand from France, in New International Plaza in Wuhan in central China's Hubei province Sunday Sept. 15, 2013. China has become the second largest consumer of luxury goods with 25 percent share of global luxury consumption amount and is expected to surpass Japan's 35 percent in the next few years, according to Chinese Academy of Social Sciences.
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LVMH: Ein Riese im Straucheln

LVMH, das Mutterunternehmen von Marken wie Louis Vuitton, Dior und Tiffany & Co, verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatzrückgang von 14 % in Asien. Im ersten Quartal lag der Rückgang noch bei 6 %. Bernard Arnault, der Vorsitzende und CEO des Unternehmens, zeigt sich laut „BBC“ dennoch optimistisch: „Die Ergebnisse des ersten Halbjahres spiegeln die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit von LVMH wider […] in einem Klima wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit.“ Doch die Aktien des Unternehmens sind in den letzten zwölf Monaten um fast 20 % gefallen.

Burberry, Swatch und Co.: Alle im selben Boot

LVMH ist nicht allein. Auch andere große Namen der Luxusbranche spüren den Gegenwind. Die britische Modemarke Burberry meldete einen Umsatzrückgang von über 20 % in Festlandchina. Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch Group, zu dem Marken wie Blancpain, Longines und Omega gehören, verzeichnete einen Rückgang von 14,4 % in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024. Richemont, das Unternehmen hinter Cartier, meldete einen Umsatzrückgang von 27 % in China, Hongkong und Macau im zweiten Quartal.

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