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Offene Schuhe im Büro: No-Go oder Fashion-Statement?

Sandalen im Büro
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1. Unternehmensrichtlinien: Der erste Check

Bevor die Sandalen aus dem Schrank geholt werden, lohnt ein Blick in die Unternehmensrichtlinien. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Regeln, die oft das Erscheinungsbild der Mitarbeiter betreffen. Ein junges Start-up im Game-Design-Bereich hat sicherlich andere Vorstellungen von „vorzeigbar“ als eine große Bank. Auch die Art der Tätigkeit spielt eine Rolle: Wer den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, hat andere Freiheiten als jemand mit Kundenkontakt oder Außenterminen.

Sicherheit geht vor: In Berufen, in denen mit schweren Gegenständen oder heißen Materialien gearbeitet wird, sind offene Schuhe ein No-Go. Hier sind Sicherheits- oder Arbeitsschuhe Pflicht.

2. Die Wahl des richtigen Schuhs: Stil und Funktion

Nicht jeder offene Schuh ist gleich. Zehentrenner mögen bequem sein, aber sie wirken oft zu lässig für das Büro. Eine Pantolette aus Wildleder mit kleinem Absatz hingegen kann durchaus schick und bürotauglich sein. Damen haben hier eine große Auswahl, während Herren oft auf schlichte Slipper oder Sandalen zurückgreifen müssen. Doch Vorsicht: Viele dieser Modelle strahlen „Freizeit“ aus.

Ein Tipp für die Herren: Wer professionell wirken möchte, sollte bei wichtigen Terminen auf offene Schuhe verzichten. Sommerliche Loafer sind eine stilvolle Alternative, die Eleganz und Komfort vereinen.

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