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Psychische Belastung und Burnout: 5 Warnsignale, die nicht ignoriert werden dürfen!

Warnsignale, um einen Burnout zu vermeiden
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Was ist die Lösung?

Es gibt keine Patentlösung, um mit psychischer Belastung umzugehen. „In manchen Lebensphasen fällt es uns leichter, den geeigneten Hahn zum Ablassen der psychischen Belastung zu finden, und in anderen Situationen müssen wir länger suchen“, erklärt Leinweber. Wichtig ist dabei vor allem, die eigenen Frühwarnsignale zu kennen und ernst zu nehmen.

Kleine Pausen: Nicht immer hilfreich

Diplom-Psychologe Valentin Haas warnt laut „Utopia“ davor, sich auf kurze Pausen zu verlassen. Diese können zwar kurzfristig helfen, das Nervensystem zu entspannen, doch sie kratzen meist nur an der Oberfläche. „Diese vermeintlichen Mini-Erholungen können die Probleme sogar verschlimmern“, so Haas. Die wahren Ursachen für die Belastungen sind oft viel tiefer versteckt und erfordern eine ernsthafte Auseinandersetzung.

Signale erkennen, Burnout vermeiden

Man sollte auf seinen Körper hören, Signale wahrnehmen und sich um seine mentale Gesundheit kümmern. So ist es möglich, einen Burnout zu vermeiden. Haas rät zu regelmäßigen Pausen, Bewegung oder Sport, ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Kontakt zu Freunden und Familie. „Wenn man bewusst auf seine Bedürfnisse achtet und sich gezielt Zeit für Erholung und Entspannung nimmt, stärkt man seine psychische Gesundheit und beugt so einem Burnout vor“, erklärt er.

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