AnlagePunk · Äquivalenzprinzip

Renten-Revolution: Mehr Geld für Geringverdiener?

Renten-Revolution: Mehr Geld für Geringverdiener?
Das Kabinett beschliesst das Rentenpaket II || Mindestpreis 55 Euro
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Ein neuer Renten-Plan könnte Geringverdienern höhere Bezüge sichern. Das DIW schlägt vor, das Äquivalenzprinzip zu überdenken. Doch politische Unterstützung fehlt.

Renten sind ein heißes Eisen in Deutschland. Immer wieder wird über Gerechtigkeit und Verteilung diskutiert. Nun bringt das Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) frischen Wind in die Debatte: Ein neuer Plan soll vor allem Geringverdienern zugutekommen. Doch was steckt dahinter und warum ist das Ganze so umstritten?

Geringverdiener im Fokus

Das DIW hat einen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der für Furore sorgt. Die Idee: Das Äquivalenzprinzip, das bisher sicherstellt, dass Gutverdiener aufgrund ihrer höheren Einzahlungen auch höhere Renten erhalten, könnte abgeschafft werden. Stattdessen soll eine Mindestrente eingeführt werden, die durch höhere Abgaben der Besserverdienenden finanziert wird. Darüber berichtete unter anderem „Ruhr24“.

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