style & design · Athleten und mentale Gesundheit

Sportstars brechen ihr Schweigen: „Wir sind keine Maschinen!“

Sportstars brechen ihr Schweigen: „Wir sind keine Maschinen!“
ABD0211_20230110 - FLACHAU - ÖSTERREICH: (v.l.n.r.) Petra Vlhova (SVK/1. Platz) und Mikaela Shiffrin( USA/2. Platz) am Dienstag, 10. Jänner 2023, bei der Slalom der Frauen-Siegerpräsentation in Flachau. - FOTO: APA/BARBARA GINDL - 20230110_PD9383
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Stimmen aus der Sportwelt

Der kanadische Eistänzer Paul Poirier betonte, dass die Leistungs-Kultur im Sport oft dazu führt, dass Athleten ihre mentalen und physischen Grenzen überschreiten. „Es gibt eine Kultur, in der man denkt, dass man immer noch mehr tun kann“, sagte er. Auch Dominique Dawes, eine dreifache Olympionikin, wünscht sich, dass Athleten ohne Angst vor Konsequenzen über ihre mentalen Probleme sprechen können.

Was noch getan werden muss

Trotz der Fortschritte gibt es noch viel zu tun. Dr. Natasha Trujillo, eine lizenzierte Beratungs- und Sportpsychologin, betont, dass die Ressourcen oft ungenutzt sind. „Es gibt immer noch ein Stigma rund um die mentale Gesundheit“, sagt sie laut „popsugar.com“. Um echte Veränderungen zu bewirken, müssen Athleten in einem Umfeld unterstützt werden, in dem sie sich wohlfühlen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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