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Trotz Protesten: Warum ist Spanien als Urlaubsziel so beliebt?

Proteste in Spanien gegen den Massentourismus
picture alliance / Sipa USA
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Aktualisiert
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Spannungen und Reaktionen

Die Proteste auf Mallorca zogen etwa 20.000 Menschen an, laut Polizeiangaben. Die Veranstalter sprachen sogar von 50.000 Teilnehmern. Plakate mit Slogans wie „Your luxury, our misery“ und „Wir wollen nicht die Vorreiter beim Anstieg der Wohnkosten sein“ prägten das Bild. Einige Touristen klatschten Beifall, während andere die Kundgebung als unangenehm empfanden.

Tourismus in Spanien: Wie soll es weitergehen?

Spanien bleibt trotz steigender Preise und wachsender Proteste ein Magnet für Urlauber. Die Frage ist, wie lange das Land diesen Spagat zwischen Tourismusboom und Einheimischen-Protesten noch meistern kann. Es ist Aufgabe der Regierung, eine geeignete Lösung zu finden – doch das ist leichter gesagt, als getan. Wer den Tourismus einschränkt, versperrt sich eine lukrative Einnahmequelle. Andererseits müssen auch die Einheimischen immer noch mit ihrem Leben in der Urlaubsregion zufrieden sein.

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