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Widerstand gegen die Rückkehr ins Büro: Neue Studie von Owl Labs warnt vor zu strengen Büroregeln

Widerstand gegen die Rückkehr ins Büro: Neue Studie von Owl Labs warnt vor zu strengen Büroregeln
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Kommunikationsherausforderungen

Die Studie zeigt, dass 50 Prozent der leitenden Angestellten glauben, dass es ihren Mitarbeitenden mit Remote- oder Hybrid-Arbeit oft an Gelegenheiten für spontanes oder informelles Feedback fehlt, während nur 38 Prozent der Mitarbeitenden dieser Aussage zustimmen.

Es gibt jedoch auch technische Herausforderungen im Zusammenhang mit hybriden Arbeitsmodellen. 80 Prozent der Befragten gaben an, in Meetings aufgrund technischer Probleme Zeit zu verlieren, und 44 Prozent glauben, dass ihr Unternehmen zu viele Kommunikationsplattformen nutzt. 33 Prozent der Befragten wünschen sich in den nächsten zwei Jahren bessere Videokonferenzsysteme.

„Proximity Bias“ und Sorgen der Beschäftigten

Die Studie weist auch auf den „Proximity Bias“ hin, bei dem Führungskräfte dazu neigen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die physisch in ihrer Nähe arbeiten, zu bevorzugen. 42 Prozent der Befragten befürchten, dass Büroangestellte als fleißiger oder vertrauenswürdiger angesehen werden könnten, während 35 Prozent glauben, dass sie durch Remote-Arbeit weniger Mitspracherecht haben und Chancen verpassen. Darüber hinaus sind 44 Prozent der Meinung, dass Kolleginnen und Kollegen, die am gleichen Ort arbeiten, eher zu ihrer Meinung befragt werden.

Um diesen Sorgen entgegenzuwirken, gehen mehr als ein Drittel der hybrid Arbeitenden (38 Prozent) für einige Stunden ins Büro, um „Präsenz zu zeigen“ (auch bekannt als „Coffee Badging“).

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