Work & Winning Gehaltspoker mit dem Chef: So gibst du die richtigen Antworten

Gehaltspoker mit dem Chef: So gibst du die richtigen Antworten

Diese Punkte sollten klar, prägnant und vor allem selbstbewusst vermittelt werden können. Denn letztlich muss dem Arbeitgeber klar werden, dass man das geforderte Gehalt wert ist – und man diesen Wert auch kennt.

Fettnäpfchen vermeiden: Was man besser nicht sagt

Wenn dann doch die Nervosität einschlägt, kann es zu Flüchtigkeitsfehlern kommen und man sagt Sachen, die man so gar nicht sagen wollte – da hilft auch die beste Vorbereitung nicht. Sei dir bewusst, dass manche Floskeln wirklich nicht gehen und versuche, sie zu vermeiden. Sätze, die etwa patzig wirken könnten, lieber weglassen. Sprüche wie „Mehr bin ich Ihnen nicht wert?“ oder „Woanders kann ich mehr verdienen“ zählen dazu.

Sie wirken entweder unsicher oder drohend und können die Verhandlungsposition schwächen. Auch die Erwähnung der persönlichen Schmerzgrenze ist ein No-Go. Stattdessen: freundlich, bestimmt und flexibel bleiben. Und wenn nötig, auch bereit sein, die Verhandlung abzubrechen, wenn das Angebot nicht stimmt.

Gehaltsverhandlungen müssen kein unangenehmes Erlebnis sein. Mit der richtigen Vorbereitung und einer klaren Strategie lassen sich die eigenen finanziellen Ziele erreichen. Es lohnt sich, den eigenen Wert zu kennen und diesen auch einzufordern. Denn letztlich gilt: Wer nicht fragt, bleibt meist unter seinen Möglichkeiten.

Quelle: wmn.de

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