Work & Winning New Workaholics: Wie der Job mit Sinn zum Burnout führen kann

New Workaholics: Wie der Job mit Sinn zum Burnout führen kann

Die meisten Menschen suchen heute nicht (nur) nach einer steilen beruflichen Karriere, sondern nach einem Sinn hinter dem Job, den man 40 Stunden pro Woche ausübt. Weil sich die Zeit dann weniger verschwendet anfühlt oder die Arbeit dann vielleicht einfach mehr Spaß macht. Doch diese Suche nach dem Sinn führt oft zu etwas ganz anderem als der beruflichen Erfüllung – nämlich zum Burnout.

Wir alle wünschen uns doch einen Job, bei dem wir uns schon nach dem Aufstehen auf das Öffnen des Laptops freuen und am Sonntag nicht den ganzen Tag an den verhassten Montag denken müssen, oder? Ein Job mit Sinn muss her. Dann macht die Arbeit mehr Spaß und ist nicht mehr so anstrengend.

Einen Sinn hinter dem eigenen Job zu sehen, ist ein großer Motivator. Das kann Vorteile haben und auch tatsächlich dazu führen, dass die Arbeit einem leichter fällt – auch wenn Arbeit immer noch Arbeit bleibt, und deshalb vermutlich auch genauso anstrengend. Doch der Sinn hinter dem Job kann auch dazu führen, dass man zu viel arbeitet und die eigenen Grenzen überschreitet. New Work erschafft eine ganz neue Art von Arbeitstier – die sogenannten “New Workaholics”. Und diese schlittern bei der vielen Arbeit mit Sinn ganz schnell in einen Burnout.

Damit das nicht passiert, haben wir hier vier Tipps, mit denen es nicht soweit kommt:

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