Ehrlich währt am längsten: Im neuen Spot nimmt sich die BVG ordentlich selbst auf die Schippe

60,66 Euro im Monat für ein BVG-Ticket? Ganz schön happig. Findet auch der junge Mann im Kundencenter und fragt den Fahrkartenverkäufer, was da denn wohl alles im Preis enthalten ist. „Alles, was Sie von uns erwarten“ lautet die Antwort. Und dann öffnet sich die magische Wand um all den Aufwand zu zeigen, den die BVG für ihre Kunden betreibt: Eichhörnchen-Verspätungslotterie, Bremsbowling und eine Testreihe für möglichst unverständliche Durchsagen.
Diese grandiose Szene gehört zu dem neuen Werbevideo der BVG, das seit heute im Netz verbreitet wird und den Verkauf der Jahreskarten ankurbeln soll. Produziert hat den Spot wieder die Agentur Jung von Matt. Und die hoffen natürlich darauf, einen ähnlichen Erfolg wie mit dem Vorgänger „Is‘ mir egal“ einfahren zu können. Das Video, in dem ein Kontrolleur so tut, als wären ihm außer Schwarzfahrern eigentlich alle Fahrgäste willkommen, wurde online mehr als 17 Millionen Mal geklickt und wurde zum Viral-Hit. Die Messlatte liegt also ziemlich hoch für das neue Werk. Ganz so eingängig wie „Is’ mir egal“ ist er allein schon aufgrund fehlender Musik und Slogan nicht, dennoch finden wir den Spot gelungen. Aber seht selbst:

Und weil es so schön ist, hier noch mal der Spot zu „Is’ mir egal“:

https://youtu.be/xvcpy4WjZMs


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