Productivity & New Work Was trägt eigentlich…Andrea Meneghelli, Brand Director bei Brooks?

Was trägt eigentlich…Andrea Meneghelli, Brand Director bei Brooks?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden – vor allem bei Mode kommt diese Weisheit besonders zur Geltung. Doch keine Sorge: Selbst die Größen der Modebranche sind auch nur Menschen und beherbergen die eine oder andere Peinlichkeit im Kleiderschrank. Diesmal im Gespräch: Andrea Meneghelli, Brand Director bei Brooks.

Ganz spontan: Das liebste Kleidungsstück aus deinem Besitz?

MeinePaul Smith Jeans und meine Church’s shoes.

Und ganz ehrlich: Für was in Deinem Kleiderschrank schämst Du Dich?

Unterwäsche und meine Speedos.

Warum ziehst Du es dann (manchmal) trotzdem an?

Manchmal? Immer, natürlich!

Schlimmste Modesünde überhaupt?

Von Kopf bis Fuß gebrandet zu sein. Man sollte immer Platz für Sachen haben, die nicht gebrandet sind,

Was kann man dagegen tun?

Seinen eigenen Kopf benutzen und nicht nur auf die Marken bzw. Brands entscheiden lassen.

Sonnenbrille im Büro. Okay, oder niemals?

Keine Sonnebrille, keine Hüte und keine Baseballcaps.

Und Mützen oder Baseballcaps?

Uncool, es sei denn die bist Rapper.

Wie stehen Sie zu Bärten?

Nur wenn es dabei hilft, eine Geschichte zu erzählen über die Person, die du bist.

Und wo siehst Du Dich selbst auf der Hipster-Skala zwischen 1 und 5, wobei 5 für „Ultra-Hipster“ steht?

Zwischen 2 und 3. 5 will ich niemals sein, immerhin bin ich 45 Jahre alt und keine 30 mehr.

Welches Teil hast Du zuletzt in den Altkleidersack gesteckt?

Keins. Ich spende meine Altkleider.

Letzte Frage: Für welches Teil würdest Du im Kleiderschrank sofort eine Ecke frei räumen?

Mehr Swiss Uhren – insbesondere die IWC Portuguese.

Das könnte dich auch interessieren

Expertin rät: Wer den Kaffee schwarz trinkt, lebt gesünder Productivity & New Work
Expertin rät: Wer den Kaffee schwarz trinkt, lebt gesünder
Burnout-Managerin erklärt, wieso ein Acht-Stunden-Tag nicht mehr zeitgemäß ist Productivity & New Work
Burnout-Managerin erklärt, wieso ein Acht-Stunden-Tag nicht mehr zeitgemäß ist
Barbie als virtuelle Influencerin: Auf Youtube klärt sie über Alltagsrassismus und White Privilege auf Productivity & New Work
Barbie als virtuelle Influencerin: Auf Youtube klärt sie über Alltagsrassismus und White Privilege auf