Productivity & New Work Karrierechance des Tages: Vereinigung klagt über zu wenig Exorzisten

Karrierechance des Tages: Vereinigung klagt über zu wenig Exorzisten

Schon mal darüber nachgedacht, einen anderen Karriereweg einzuschlagen? Vorab: Nein, wir befinden uns nicht in einer fanatisch-religiösen Dorfgemeinschaft in einer abgelegenen bayerischen Waldregion zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Exorzismus findet auch heute noch statt. Es gibt sogar eine vom Vatikan anerkannte Vereinigung katholischer Exorzisten mit etwa 400 aktiven Priestern. Und die haben gerade Schwierigkeiten. Wie katholisch.de schreibt, hat die Vereinigung ein gravierendes Nachwuchsproblem: „Weil sich nicht mehr genug Teufelsaustreiber finden, müssen viele Menschen lange auf die Hilfe durch einen Exorzisten warten.“

Immerhin würden allein in Italien jährlich um die 500 000 Menschen Hilfe bei Exorzisten suchen. Die seien zwar in den meisten Fällen nicht besessen, sondern hätten psychische Probleme. Weil die Nachfrage jedoch das Angebot übersteige, würden sich viele Hilfe bei Hexen und Magiern suchen, so öffne man „dem Dämon die Tür“. Und wie uns allen hoffentlich bewusst sein sollte, ist eine Welt voller Dämonen nicht unbedingt eine gute.

 

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