Ikea teilt mit einer Fußmatte gegen Donald Trump aus

Die Produktionsschleuder von Möbeln mit lustigen schwedischen Namen, Ikea, ist durchaus bekannt für gelungene Marketing Stunts. Mit dem nächsten Coup zeigt sich Ikea Singapur jetzt politisch und basht mit einer Fußmatte namens „Trampa“ gegen – der Name lässt es schon vermuten – Donald Trump. Die Matte ist „for entrances and (unexpected) exits“. Anlass für die Aktion ist Trumps spontane Absage zu dem Gipfeltreffen mit Kim Jong-Un in Singapur vor einigen Tagen. Trumps Begründung: Die offene Feindseligkeit von Kim Jong-Un – welch Ironie.

Die Matte sei leicht zu reinigen, einfach staubszusaugen oder auszuschütteln. Außerdem hat sie eine rutschfeste Latexrückseite, heißt es auf der Website von Ikea. Ziemlich pflegeleicht im Gegensatz zu Präsident Trump. Außerdem verlässlicher: “We know it’s a ‚yuuuge‘ commitment to decide on a door mat, but we’re 99.9% sure this is one anti-slip option that never pulls out.“

Allerdings: die Chancen auf ein Treffen stehen mittlerweile doch nicht so schlecht. Auf Twitter teilte Trump mit, dass eine US-Delegation bereits in Nordkorea sei, um den Gipfel vorzubereiten. Die Lage ist also: mal hü, mal hott.

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Hier gibt es übrigens weitere Marketing Stunts und nein, nicht nur von Ikea.

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