Marken-Sellout: Zehn Supreme-Kollabos, die extrem wenig Sinn machen

Supreme galt einst als ein Label für Skateboard-Enthusiast*innen. Das war mal vor 26 Jahren, als James Jebbia den ersten Store in New York eröffnete. Heute ist es ein umsatzstarkes Unternehmen, das seine Produkte weltweit verkauft. Dabei entwickelt die Marke oft nicht mal eigene Produktideen oder ausgefallene Modedesigns. Vielmehr erleidet Supreme zunehmend einen wahren Kollaborations-Kollaps und klatscht sein Logo auf Feuerlöscher, Werkzeuge und Schnorchenbrillen. Also auf Waren, die nicht mal mehr im entferntesten Sinne etwas mit dem Skate-Lifestyle am Hut haben. Der neueste Coup: Oreo-Kekse. Macht … Sinn?

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