Staff-Picks: Neue Netflix-Doku zeigt, wie es AOC in den Kongress geschafft hat

Der US-Wahlkampf – Betonung liegt dabei besonders auf Kampf – und vier Frauen, die etwas verändern wollen.

Die Netflix-Doku “Knock down the House“, die vor kurzem released wurde, zeigt den unerbittlichen „fight for the rights“, den vier Kandidatinnen auf sich nehmen, und den eine von ihnen gewinnt. AOC – oder auch, Alexandria Ocasio-Cortez. Die Amerikanerin ist die erste seit vierzehn Jahren, die sich in ihrem Distrikt in den New Yorker Stadtteilen Bronx und Queens traut, gegen den alteingesessenen Abgeordneten Joe Crowley anzutreten. Mit Erfolg – auch wenn ihr dafür viele Steine in den Weg gelegt werden.

Amerika muss sich ändern

In der Dokumentation wird ganz klar ihre Geschichte hervorgehoben. Vermutlich auch, weil sie der Grund ist, weshalb man die Produktion am Ende doch noch als Erfolg bezeichnen kann. Jede der Frauen hat ihre eigene Geschichte, die sie dazu bewegt hat, bei den Kongresswahlen zu kandidieren. Gegen Waffengewalt, für mehr Sicherheit. Denn klar ist: Amerika muss sich ändern. Um es mit Cortez Worten zu sagen: “Everyday America should be represented by everyday American“. Sie setzt sich gegen Crowley durch, weil er sie von Anfang an nicht als Bedrohung sieht. Die eigene Überzeugung, die die amerikanische Politik an den Tag legt, wird dabei umso mehr deutlich. Etwas ist neu? Hat keine Chance.

Das Gegenteil beweist Alexandria Ocasio-Cortez. Als Appetizer schon mal der Trailer für euch:


Kati Dirscherl

Kati studiert einen Mix aus Wirtschaft und Kommunikation und wusste eigentlich schon immer, dass es sie in die Journalismusrichtung treibt. Wenn sie sich nicht gerade im Schreibflow befindet oder als Meme-Meister fungiert, verbringt sie ihre Freizeit gern mit langen Spaziergängen, philosophischen Themen und absurden Dokumentationen über alle möglichen Kuriositäten dieser Welt.

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