Studie: R2-D2 aus „Star Wars“ entspricht den Vorstellungen von KI

Roboter gehören mittlerweile schon zu einem festen Bestandteil unserer modernen Technik. Dass sie sich immer weiter entwickeln und durch künstliche Intelligenz auch schlauer werden, steht außer Frage.

Eine Studie des Allensbach-Instituts hat nun ergeben, dass für 20 Prozent der Bevölkerung der Roboter R2-D2 aus dem Kultfilm „Star Wars“ künstliche Intelligenz repräsentiert. Dicht gefolgt von der Killermaschine Terminator und dem Commander Data von „Star Trek“ mit 17 Prozent. Auch bei der Frage, welchen Roboter man gerne in seinen Alltag integrieren würde, steht R2-D2 mit 15 Prozent hoch im Kurs. Allerdings folgt hier der sprechende Sportwagen K.I.T.T. aus der Serie „Knight Rider“ mit 13 Prozent an zweiter Stelle.

Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem Projekt „#KI50:Künstliche Intelligenz in Deutschland – gestern, heute, morgen“ zu Ehren des 50-jährigen Bestehens der Gesellschaft für Informatik und soll dabei helfen, „künstliche Intelligenz über verschiedene Diskursbeiträge zu entmystifizieren und es in der Gesellschaft zu verankern“, wie die Zeit berichtet. Außerdem soll die Studie zeigen, inwieweit Medien und Filme das Bild auf KI und Roboter prägen.


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