Random & Fun Not your business? Vier Sätze, die du im Office besser nicht sagst

Not your business? Vier Sätze, die du im Office besser nicht sagst

Erinnert ihr euch an die 23 Phrasen, für die euch eure Kolleg*innen hassen werden? Bingo.

In vielen Situationen gilt immer noch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Denn unbedachte Sätze werden oft schwerer gewichtet, als sie gemeint waren. Pro-Tipp: vorher darüber nachdenken. Damit ihr erst gar nicht in so blöde Situationen kommt, haben wir noch mal die Top 4 der vermeidungswürdigsten Sätze gekürt. Um es mal positiv auszudrücken.

„Was für ein Idiot.“

Kolleg*innen anschwärzen, weil sie einen Fehler gemacht, sich blöd verhalten haben oder einfach nicht dein Typ sind? Uncool. Großmäulig über andere herzuziehen, sagt weniger über die beschuldigten Menschen aus als über das Lästermaul selbst. Nämlich dass die eigene Impulskontrolle in den Minusbereich reicht. Nicht nur für ein gutes Betriebsklima, sondern auch für die eigene Reputation im Office ist es deswegen von Vorteil, bei nervigen Zusammenarbeiten lieber erst mal zu checken, woran es liegt – und die betroffenen Kolleg*innen künftig eben zu meiden, wenns gar nicht geht.

„Das hab ich aber noch nie gemacht!“

Macht ja nix. Du bist schließlich hier, um dich weiterzuentwickeln und auch mal vor ein paar Herausforderungen gestellt zu werden. Dich zurückzuentwickeln würde weder dir noch deinen Arbeitgeber*innen helfen. Also: Auf diesen Satz besser verzichten und den Sprung ins kalte Wasser positiv münzen. Selbst wenns nicht klappt, kannst du immer noch erfahrenenere Kolleg*innen um Hilfe bitten, evaulieren, woran es lag – und es beim nächsten Mal besser machen. Und um die Aufgabe optimal zu erfüllen, forderst du vorher eh ein Briefing an – dann kann quasi nichts mehr schiefgehen.

„Not my Business!“

Arbeit auf andere abwälzen und sich aus dem Staub machen? Lieber nicht. Das geht gegen die Konventionen von Teamwork. Denn wer gemeinsam was schaffen will, muss sich tendenziell auch gemeinsam die Hände schmutzig machen. Auch wenn es eben manchmal um nicht besonders glamuröse Aufgaben handelt. Deswegen gilt: statt die Ellbogen auszufahren, lieber genauestens mit dem Team abstimmen, wer sich für was verantwortlich fühlen und was übernehmen könnte. Potenzialverteilung sozusagen. Da harmonieren auch diejenigen, die einen Excel-Fetisch haben, mit den Schönschreiber*innen.

„Das hab ich bisher aber anders gemacht.“

In deinem alten Job war alles besser? Die Arbeitskonditionen toller? Die Kolleg*innen freundlicher? Die Aufgaben besser strukturiert? Die Teamevents besser organisiert? Und auf der Weihnachtsfeier gabs auch ein paar Kilo mehr Lachs? Wie wundervoll. Aber du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht 100 Jahre alt und solltest dafür offen dafür sein, mal neue und unkonventionelle Arbeitsweisen auszuprobieren. Wer sich immer nur auf das beruft, was zu irgendeinem anderen Zeitpunkt mal besser war, well … der sollte entweder dahin zurückgehen oder dazulernen. Die Symbiose machts.

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