3D-Figuren zeigen, wie sich extremes Bingen auf unseren Körper auswirken kann

Fettleibigkeit, Missmut, krumme Körperhaltung – alles Preise, die man als passionierte*r Dauerseriengucker*in zahlen muss. Das meint jedenfalls Onlinegambling.com, ein Portal für Wett-Websites. In einer eigenen Studie wurden die möglichen Langzeitschäden des Bingens untersucht und an 3D-Figuren veranschaulicht. Ergebnis: Wer viel suchtet, begeht Raubbau an sich und seinem Körper.

Das fängt bei blutunterlaufenden Augen an und hört bei Krampfadern in den Beinen längst nicht auf. Das Bildschirmlicht lässt die Haut schneller altern, Schlafmangel führt zu Ängsten und Depressionen, durch das ständige Sitzen und Liegen bilden sich die Beinmuskeln zurück. Ähnlich wie schon bei Emma, der krummen Puppe, die die Folgen von Bürojobs verdeutlichte, setzen wir uns auch jetzt bei Bezeichnungen wie „eingerundete Schultern“, instinktiv kerzengerade hin.

Foto: OnlineGambling.com

Schade jedoch, dass von Onlinegambling.com keine weiteren Daten zur Studie genannt werden. Etwa, nach welcher Zeit die Schäden auftreten, also wie lange man auf seiner Couch gammeln kann, bis die Wirbelsäule ihre natürliche Krümmung verliert. Wir hoffen auf wesentlich länger als drei Staffeln „Dark“. Ansonsten müssen wir unsere Pläne für nächstes Wochenende noch mal überdenken.

Foto: OnlineGambling.com

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