KI schreibt fiktive Abschiedsmails für Startups, die den Exit schaffen

Gründen ist heutzutage so ein Ding. Gefühlt ist so ziemlich jede Idee ein Startup wert. Während die einen sich nicht am Markt etablieren können, begleiten andere uns durch den Alltag. Teils so erfolgreich, dass sie von großen Unternehmen übernommen werden. Der Exit-Traum geht in Erfüllung. In manchen Fällen mit der Folge, dass die angebotenen Dienste komplett eingestellt werden. Dann wird eine Abschiedsankündigung an die Kundschaft verschickt.

Andrew Nisbet, Gründer des Gastro-Lieferantendienst Nisbets, fand, dass diese Bekanntgaben immer gleich formuliert und in ihrer und sich oft maximal im Ton vergreifen. Denn laut Nisbet verdanken Gründer*innen ihren millionenschweren Exit ihrer loyalen Kundschaft.

Die passenden Worte

Die Kunst ist es, die Waage zwischen aufrichtiger Dankbarkeit und eigener Aufregung zu halten. Laut Nisbet geht das meistens daneben. Die Ankündigungen klingen alle ähnlich unpersönlich.

Deswegen erstellte er den AI-Generator ThisStartupAcquisitionAnnouncementDoesNotExist, um sich über das Prinzip lustig zu machen. Gefüttert wurde die AI mit Pressemitteilungen aus dem Tech-Bereich. Wir haben das mal ein bisschen durchgespielt. Was wäre zum Beispiel, wenn unser tolles fiktives Startup Pizzaandbeer.com plötzlich von Google übernommen wird? Das:

 ©ThisStartupAcquisitionAnnouncementDoesNotExist
 ©ThisStartupAcquisitionAnnouncementDoesNotExist

Wenn man es nicht wüsste, könnte man glatt meinen, die Ankündigungen wären echt.


Business Punk Redaktion

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