Life & Style In sieben Schritten zu deiner Sportroutine

In sieben Schritten zu deiner Sportroutine

„Die Pandemie hat einen Sport-Boom ausgelöst“, folgert die Tracking-App Strava in ihrem Jahresreport 2020. Im Vergleich zu den erwarteten Sportaktivitäten wurden in Deutschland im März und April 2020 insgesamt 45 Prozent mehr Aktivitäten aufgezeichnet als erwartet. In Großbritannien und Irland waren es sogar 82 Prozent mehr als vorhergesagt. Laufen und Radfahren waren dabei die beliebtesten Sportarten.   

Auch Home-Workouts mit Fitness- und Yoga-Angeboten erlebten einen Boom, wie wir in diesem Artikel bereits gezeigt haben. Doch wie schafft man es, eine nachhaltige Sport-Routine in sein Leben zu integrieren? 

Hier findest du alle Artikel rund um die One Team Challenge von Peloton.

So klappt es mit der Sportroutine in 30 Tagen

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#1 Ziel setzen
Möchte man eine Sport-Routine etablieren, so ist es zunächst einmal wichtig, sich über das „Warum“ klarzuwerden. Möchte man stärker werden, Stress abbauen oder einen Handstand lernen? Kennt man das Ziel, so kann man sich in harten Zeiten immer wieder darauf berufen.
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#2 Sportart wählen
Je nach Ziel folgt als nächstes das „Was“ – denn nur eine Sportart, die dir liegt, wirst du auch dauerhaft betreiben. Ob du dabei eine Sportart wieder aufnimmst, die du als Kind gerne mochtest, oder etwas völlig Neues ausprobierst – Probieren geht über Studieren.
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#3 Sich challengen
Wem es schwer fällt, eine Sport-Routine im Alltag zu integrieren, kann eine Challenge helfen. Insgesamt 30 Tage oder einen ganzen Monat lang jeden Tag Sport machen, am besten mit professioneller Anleitung von einem Coach – virtuell oder in echt ist dabei zweitrangig. Wem jeden Tag Sport zu viel ist, kann auch mit zwei bis drei Mal die Woche starten. Am besten immer an den gleichen Tagen und Uhrzeiten, damit man sich die Termine auch entsprechend im Kalender blockt.
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#4 Motivation finden
Als extra Motivation kann man sich ein paar Schmankerl in den Plan einbauen: Eine professionelle Massage, ein leckerer Snack nach dem Training oder ein schickes, neues Sportoutfit können die Lust am Sporteln enorm steigern. Auch das Training in einer Community kann dabei helfen, am Ball zu bleiben, denn man kann sich gegenseitig motivieren, Erfolge feiern und schlechte Tage zusammen durchstehen.
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#5 Routine erleichtern
Um die Routine zu erleichtern, kann es helfen, das Sport-Equipment so zu platzieren, dass man gar nicht anders kann, als Sport zu machen. Ein Beispiel ist, die Yogamatte schon abends auszurollen oder die Laufsachen herauszulegen. Im Extremfall kann man sogar in Sportsachen ins Bett gehen, so dass der innere Schweinehund am nächsten Morgen gar keine Zeit hat, gegen das Training zu protestieren.
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#6 Dranbleiben
Du hast einen Cheat Day? Das ist kein Weltuntergang. Mach einfach da weiter, wo du aufgehört hast. Denn fallen kann jeder – der Unterschied ist aber, ob du wieder aufstehst oder liegen bleibst. Echte Champs stehen wieder auf.
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#7 Erfolge feiern
Du hast du deine Challenge geschafft? Glückwunsch! Feier deinen Erfolg mit deinen Trainingsbuddies, deinen Lieben oder einfach mit deinem Lieblingsessen. Vergiss aber nicht: Wenn du jetzt nachlässt, war die ganze Mühe umsonst. Mach dir am besten einen neuen Plan, der dich fordert und zu deinem Alltag passt. Du wirst sehen, die nächsten 30 Tage sind im Nu vorbei – und irgendwann zählst du gar keine Tage mehr.
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