Random & Fun Die Redaktion empfiehlt: Sechs Bücher für die Morgen- und Abendroutine

Die Redaktion empfiehlt: Sechs Bücher für die Morgen- und Abendroutine

Wer Stunden damit verbringt, auf Netflix nach einer passenden Serie oder einem guten Film zu suchen, kann doch mal wieder zu einem Buch greifen. Viel zu selten nimmt man sich dafür die Zeit. Dabei lässt sich Lesen ganz einfach in die Morgen- oder Abendroutine integrieren. Für ein bisschen Inspiration haben wir Bücher-Tipps aus der Redaktion zusammengetragen.

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Till Raether – „Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?“
Till Raether stellt Fragen, die wir uns alle mal stellen und liefert Antworten, die manchen noch fehlen. Er beschreibt Situationen, in denen man sich selbst schon wiedergefunden hat und erzählt auf eine sehr persönliche und ehrliche Art seine Geschichte. Ich habe das Buch noch nicht ganz fertig gelesen, kann es aber wärmstens empfehlen, da man Seite für Seite, Satz für Satz einfach dauerhaft nickt und zustimmt.
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John Carreyrou – „Bad Blood“
Das Buch über die Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes ist schon zwar etwas älter, dennoch ist es ein spannender Wirtschaftskrimi – der leider wahr ist. Carreyrou erzählt mit Holmes die Geschichte einer Frau, die ihre Vision im Silicon Valley um jeden Preis Realität werden lassen wollte und dafür moralische Grenzen überschritt. Eine Vision, Bluttests zu revolutionieren. Eine Vision, die sie letztendlich ruiniert hat. Jetzt steht die junge Gründerin wegen Betrug vor Gericht. Wer wissen möchte, wie es dazu kam, sollte dieses Buch lesen.
3 / 6
Robin Sharma – „The 5 AM Club: Own Your Morning. Elevate Your Life.“
Das Buch ist ein Klassiker unter den Bücher für Erfolgreiche. Der Ansatz, bereits den Morgen magisch zu gestalten und zu etwas Besonderem zu machen, ist absolut richtig und wichtig. Das konnte ich durch das Buch verstehen und dadurch auf eine für mich persönlich passende Art umsetzen. Um fünf Uhr aufgestanden bin ich trotzdem nie, ich gehöre also nur zu den Bewunder:innen und nicht zu denen, bei denen der Tag wirklich schon um fünf Uhr beginnt.
4 / 6
Irvin D. Yalom – „Und Nietzsche weinte“
Der Psychotherapeut Irvin D. Yalom schickt in dem fiktiven Roman Friedrich Nietzsche zu einem Wiener Arzt, der ihm zur Heilung seiner Migräne und Verzweiflung eine Redekur anbietet. In den Gesprächen zwischen den Beiden entstehen spannende Gedanken, teils philosophisch, teils alltäglich. Und dann taucht ab und zu auch noch Freud auf. Das Buch ist eine fiktive Hommage daran, wie der Anfang der Psychotherapie hätte aussehen können.
5 / 6
Andrea De Carlo – „Wenn der Wind dreht“
Was passiert, wenn fünf überzivilisierte Großstädter:innen eine Autopanne mitten in den umbrischen Wäldern haben? Richtig, es gibt Stress. Die eine will sich nicht von ihren unbequemen Schuhen verabschieden, der andere ist handysüchtig, hat aber leider keinen Empfang. Mindestens die Hälfte von ihnen verfällt in Panik. Aber der Beginn eines Horrorromans ist es nicht. Denn die Gruppe findet überraschend schnell Unterschlupf bei einer Familie, die als Selbstversorgerin lebt. Von hier an prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und die Klischees häufen sich. Auch, wenn diese die meiste Zeit ziemlich platt wirken, sind sie doch ziemlich unterhaltsam. Der italienische Autor Andrea De Carlo hat damit einen Roman geschaffen, der ruppig, frech und witzig zu gleich ist. Die perfekte Lektüre für den Spätsommerurlaub in Italien. Oder einfach, wenn ihr auf der Couch etwas zum Schmunzeln haben wollt.
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Sebastian Fitzek – „Der erste letzte Tag: Kein Thriller“
Normalerweise steht Sebastian Fitzek für Thriller mit einer Menge Grausamkeit. „Der erste letzte Tag: Kein Thriller“ ist aber – wie der Titel schon verrät – keiner. In Fitzeks neuestem Buch lernen sich aus der Not heraus ein Lehrer mit Beziehungsproblemen und eine scheinbar verwöhnte Göre während eines Roadtrips von München nach Berlin näher kennen. Auf der Reise widerfahren ihnen die verrücktesten Geschichten, auch weil die Protagonistin Lea einige Dinge von ihrer Reise-Bucket-Liste streichen möchte. Ob sie letztendlich in Berlin ankommen, könnt ihr selbst herausfinden.

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