Personal Finance Kryptoinvestor verklagt Elon Musk wegen angeblichem Dogecoin-Betrug

Kryptoinvestor verklagt Elon Musk wegen angeblichem Dogecoin-Betrug

2021 war das Jahr der Kryptoinvestor:innen, denn nicht nur der Bitcoin-Kurs stieg im November zu einem All-Time-High auf, auch eigentliche Spaßprojekte wie Dogecoin oder Shiba-Inu-Coin brachte den Trader:innen einen hohen Gewinn ein.

Auf den Erfolg der letzten beiden Coins hatte vor allem ein Mann großen Einfluss: Elon Musk. Er trieb mit seinen Tweets die Kurse von Dogecoin um ein Vielfaches in die Höhe. Doch auf den Höhenflug folgte der Absturz und wer seine Gewinne nicht sicherte, hat nun mit hohen Verlusten zu kämpfen.

Deshalb verklagt nun laut mehreren Medienberichten der Kryptoinvestor Keith Johnson Elon Musk und seine Firmen vor einem Gericht in New York auf 258 Milliarden Dollar. Sein Vorwurf: Elon Musk betrieb mit seinen Tweets ein illegales Schneeballsystem. Johnson strebt dabei eine Sammelklage für alle Investor:innen an, die mit Dogecoin erhebliche Verluste erlitten.

Die Entschädigungssumme soll dabei das dreifache des Wertverlusts aller Dogecoin-Investor:innen sein. Allerdings hat das New Yorker Gericht die Klage noch nicht zugelassen. Auch Musk und seine Firmen äußerten sich bisher nicht. Bleibt also fraglich, ob die Investor:innen auf ein Happy End hoffen können.

Das könnte dich auch interessieren

Deutscher Paypal-Moment? Sparkassen arbeiten an Krypto-Feature Personal Finance
Deutscher Paypal-Moment? Sparkassen arbeiten an Krypto-Feature
Das Fintech Inyova ermöglicht Impact-Investing ganz ohne Börsen-Knowhow Personal Finance
Das Fintech Inyova ermöglicht Impact-Investing ganz ohne Börsen-Knowhow
Diese Firmenkreditkarte kompensiert den CO2-Ausstoß von Geschäftsreisen Personal Finance
Diese Firmenkreditkarte kompensiert den CO2-Ausstoß von Geschäftsreisen