Life & Style Einsatz von KI: Hollywood streikt, Netflix stellt ein

Einsatz von KI: Hollywood streikt, Netflix stellt ein

Hollywood streikt. Genauer: Drehbuchautor:innen und Schauspieler:innen streiken. Die Folge? Dreharbeiten liegen teilweise still, Stars kamen nicht zu Premierenfeiern wie zum Beispiel Ryan Gosling und Margot Robbie zum „Barbie“-Film in Berlin. Der Grund für den Streik: eine faire Vergütung und Schutz vor künstlicher Intelligenz, damit die nicht künftig die ganze kreative Arbeit übernimmt.

Tja, genau hierin legt Netflix jetzt den Finger in die Wunde. Wie „The Guardian“ berichtet, sucht die Streaming-Plattform einen Produktmanager für maschinelles Lernen, sprich eine Person, die KI trainiert. Zwischen 300.000 und 900.000 Dollar soll die zuständige Person pro Jahr verdienen. Eine weite Spanne, aber auch ein hohes Gehalt. Für das Spiele-Studio wird zudem ein technischer Direktor für generative KI gesucht. Verdienst: 650.000 Dollar.

Für Netflix ist der Einsatz von KI und maschinelles Lernen nur eine logische Weiterentwicklung. Die „erste Phase“ bezog sich auf den Algorithmus, der personalisierte Empfehlungen vorschlägt. In der „zweiten Phase“ sollen sowohl der Katalog von Filmen und Serien als auch die Produktion jener optimiert werden, wie Netflix auf der Webseite schreibt.

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