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Länger leben mit vegetarischer Ernährung: Warum Fleisch nicht ganz vom Speiseplan muss

Wieso auch Fleisch im Alter wichtig sein könnte
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Neue Studien zeigen, dass eine rein vegetarische Ernährung im Alter nicht optimal für die Gehirngesundheit ist. Experten empfehlen, zweimal pro Woche fetten Fisch wie Lachs zu essen, um das Risiko von Demenz und Schlaganfällen zu senken.

Eine pflanzliche Ernährung gilt als Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben. Doch eine neue Studie wirft Fragen auf: Ist eine 100-prozentige vegetarische Ernährung wirklich das Beste für unser Gehirn im Alter? Ein Arzt empfiehlt, regelmäßig fetten Fisch wie Lachs oder Sardinen in den Speiseplan aufzunehmen.

Die Blaue Zone von Loma Linda

In Loma Linda, Kalifornien, lebt eine Gruppe von Siebenten-Tags-Adventisten, Angehörige einer Glaubensgemeinschaft der protestantischen Freikirche, die durchschnittlich bis zu zehn Jahre länger leben als andere Amerikaner. Diese „Blaue Zone“ zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Gesundheit im hohen Alter aus. Der Grund? Eine Ernährung, die stark auf pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen, Gemüse und Vollkornprodukte setzt und wenig Fleisch oder Junkfood enthält.

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