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Apple Intelligence: kommt der KI Assistent 2025 doch nach Deutschland?

Apple arbeitet an seiner künstlichen Intelligenz
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DMA-Vorbehalte und ihre Auswirkungen

Interessanterweise gelten die DMA-Vorbehalte nicht für Apples Computer. Die Macs werden von der EU-Kommission nicht als „Gatekeeper“ eingestuft, was eine strengere Kontrolle rechtfertigen würde. Auch deutschsprachige Nutzer außerhalb der EU, wie in der Schweiz, sind von den DMA-Einschränkungen nicht betroffen.

Apple will zur Konkurrenz aufschließen

Mit „Apple Intelligence“ will Apple zur Konkurrenz aufschließen. Tech-Giganten wie Microsoft mit seinem Copilot, Google und Meta sind bereits weit im KI-Bereich fortgeschritten. Konzernchef Tim Cook hat das Ziel, Apple schnell ins KI-Zeitalter zu führen und die Lücke zu den Wettbewerbern zu schließen.

Die Einführung der deutschen Sprache in „Apple Intelligence“ ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung und würde den größten Teil des europäischen Marktes erschließen. Es zeigt, dass Apple auf das Feedback seiner Nutzer hört und bereit ist, Anpassungen vorzunehmen, um den Bedürfnissen seiner internationalen Kunden gerecht zu werden.

Trotz der rechtlichen Unsicherheiten durch das EU-Digitalgesetz arbeitet Apple daran, seine KI-Funktionen so vielen Nutzern wie möglich zugänglich zu machen. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich „Apple Intelligence“ weiterentwickelt und welche neuen Funktionen in Zukunft noch hinzukommen werden und vor allem: wann deutsche Anwender diese vollumfänglich nutzen können.

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