Vom Kapstädter Spirit zum globalen Leader- Netzwerk
Carsten: Und das „Davos im Sommer“ in Kapstadt?
Leonard: Drei Tage, kein Talkshop, sondern Breakouts zu Trends: AI-Agents im Einkauf, Renewables, Longevity, Web3, Global South. Abends dann Gala-Dinner in der deutschen Residence oder auf dem Riesenfeld.
Carsten: Und wie sorgt ihr dafür, dass echte Wirkung entsteht – jenseits von Networking?
Leonard: Wir verbinden durch besondere Erlebnisse. Der Counder Calendar begleitet unsere Community das ganze Jahr – auch nach der Konferenz.
Von strategischen Roundtable-Dinners in der Schweiz über aktive Hikes mit internationalen Investor:innen im Kap-Hinterland bis hin zu kuratierten Zugängen zu ausgewählten Global VIP Events (Sport, Musik, Kunst etc.) für unsere Members.
Michel: Wir glauben, Wirkung entsteht dort, wo Relevanz, Vertrauen und Gelegenheit aufeinandertreffen.
Carsten: Drei Tipps für internationale Skalierung?
- Out of the bubble: Reist, vernetzt euch auf local Summits wie Counder.
- Benchmark & adapt: Lernt von regional erfolgreichen Firmen und matched Best Practices.
- Einfach starten: Learn by doing. Ich war mit 22 in Lagos, baute dort Jumia auf – Hands-on schafft Erkenntnis und Verliebtheit ins neue Marktumfeld.
Carsten: Abschließend: Ein Mythos über Afrika, den ihr aus der Welt schaffen würdet? Leonard: Dass Afrika nur Armut und Chaos ist. Tatsächlich gibt es unglaublich smartes Talent, ungehobene Ressourcen und Chancen, die Welt von dort zu prägen.
Carsten: Danke euch!